Landkarten BLOG: Apple Maps im Test - Sehr schlechte Qualität und Quantität und im direkten Vergleich zu anderen Kartendiensten eine Ungenügend - Nur die Sat- und Luftbilder sind gut

Dank der Beta Version der neuen iCloud von Apple kommen auch wir in den Genuss des Kartendienst von Apple, der sich ausschließlich auf den iPad und iPhone befindet. Apple Maps ersetzte vor einiger Zeit Google Maps. Die Nutzer sind seit dem Wechsel von Google Maps auf Apple Maps enttäuscht. Besser gesagt erbost, wenn man sich diverse Foren, Webseiten und Presseartikel durchließt. Fehler, Ungenauigkeiten und Pannen überschatteten den Start von Apple Maps bis heute.

Apple Maps - Hamburg
Apple Maps - Berlin
Als erstes muss man Apple in Schutz nehmen. Die Daten kommen nicht von Apple sondern in Industrieländern von TomTom. In anderen Ländern kommen weitere Datenlieferanten, wie AND dazu. Die Luftbilder kommen von Digital Globe, einer Tochter von Microsoft. Gegen die Luftbilder kann man nichts sagen. Sie sind meistens in Ordnung und in der Regel recht aktuell. Andere Landkartendienste nutzen die gleichen Luftbilder genauso. Die Darstellung der Satellitenbilder ist wunderschön. Das kann Apple Maps perfekt!

Apple Maps - Berlin
Die Kartendaten hingegen enttäuschen gravierend. Das was man dort sieht, so könnte man meinen, ist eine Sparversion, der sowieso sehr dünnen TomTom Daten, im direkten Vergleich zu Google Maps und OpenStreetMap. Diese Daten sind ausreichend für die Navigation im Auto aber zur Orientierung auf dem iPhone oder für einen Spaziergang im Grünen oder einen Bummel durch die Stadt fehlen viele Informationen, wie man sie von OpenStreetMap und Google Maps gewohnt ist.

Im Vergleich zu TomTom Route Planner, der die gleichen Daten besitzt, viel uns folgendes auf:
  • Fataler Mangel! Im Kartenbild werden Einbahnstraßen nicht dargestellt.
  • Farbloses Kartenbild. Ein farbiger Layer für bebautes oder bewohntes Gebiet fehlt
  • Industrieflächen werden farblich nicht gezeigt
  • Parks und Grünflächen werden in der Regel deutlich weniger als auf TomTom dargestellt
  • Kleine Feldwege sehen aus wie kleine befahrbare Nebenstraßen
  • Bundesstraßen lassen sich zu Hauptverkehrsstraßen und Kreisstraßen kaum unterscheiden
  • Gebäude werden nur sehr selten und auch nur im sehr kleinen Maßstab gräulich angedeutet
Im direkten Vergleich zu  Google Maps und OpenStreetMap viel uns folgendes auf:
  • In Industrieländern existiert ein riesiger Unterschiede in der Menge an Daten die dargestellt werden
  • Gebäude werden kaum dargestellt
  • Wald- und Feldwege fehlen
  • Kreis- und Landstraßennummerierung (Im Straßenbild in Europa und in den USA kaum von Bedeutung) werden besonders deutlich dargestellt. 

Der Stadtplanvergleich im Fall von Moenchengladbach in Deutschland:

Auf Apple Maps sind Innenstädte kaum wahr zu nehmen. Im direkten Vergleich zu TomTom ist Apple Maps trotzdem etwas farbenfroher. Fatal! Einbahnstraßen sind nicht zu sehen. Viele Wege fehlen. Plätze sind nicht zu erkennen. Gebäude sieht man auch nicht. In anderen Städten aber schon. Parkhäuser sind auch kein Thema. Das ausgerechnet Apple Maps in unserem Beispiel Parks zeigt ist eine Ausnahme. Dieser Nummern auf den Hauptverkehsstraßen sind außerdem ärgerlich und völlig überflüssig. - Im direkten Vergleich zu Google Maps und vor allen OpenStreetMap muss man sich in vielen Innenstädten schon fast fremd schämen. Einbahnstraßen, Häuser mit Hausnummern, kleinste Wege und eine ordentliche Beschriftung. Sowas findet man nur auf Google Maps und OpenStreetMap.

Apple Maps
TomTom Route Planner
Google Maps
OpenStreetMap

Der Landkartenvergleich von Cupertino (Apple Hauptsitz) in Kalifornien: 

Im direkten Vergleich sieht man wie schlicht und einfach Apple Maps ist. Im direkten Vergleich mit TomTom fehlen schon wichtige Kartenmerkmale. Das Kartenbild von TomTom ist viel lesbarer und informativer dargestellt als Apple Maps. Es fehlen hier farbige Flächen für die Bebauung und Industrie obwohl diese Daten vorhanden sind. Google Maps ist im direkten Vergleich optimal und gut lesbar. Wichtige Informationen sind sofort zu finden. OpenStreetMap am umfangreichsten. Vielleicht etwas zu überladen und bunt. Der Nutzer wird sich schon entscheiden, aber Apple Maps wird er nie auswählen.

Apple Maps
TomTom Route Planner
Google Maps
OpenStreetMap
Fazit: Apple hat auf das falsche Pferd gesetzt

TomTom ist ein guter Navihersteller. Mit TomTom komme ich mit meinem Auto sicher ans Ziel. Aber diese Daten sind heutzutage zu wenig für einen Landkartendienst. In Apple Maps fehlen zahlreiche Informationen und der direkte Vergleich zu Google Maps und OpenStreetMap ist katastrophal. Bei Apple Maps hat man sich keine Mühe gemacht mal sich die Konkurrenz anzuschauen um zu sehen wie ein richtiger Kartendienst funktioniert oder sich in die Lage der Nutzer von Apple Maps versetzt, wer Apple Maps braucht und was er für Informationen im Kartenbild braucht. Noch nicht mal Einbahnstraßen sind zu erkennen und wer zu Fuß geht wird Straßen und Wege finden, die Apple Maps nicht kennt. Wer dachte damit Outdooraktivitäten zu machen ist schlicht und ergreifend lebensmüde.

Finger weg von Apple Maps. 


Link: https://beta.icloud.com/#find



Copernicus - News: Sentinel-2

Imaging Earth’s land with unprecedented speed and resolution has come another step closer as the next Sentinel satellite has been given its solar wing and started a strenuous six-month test campaign to make sure that it is fit for launch next April.

Sentinel-2A is the next of ESA’s suite of satellites to be launched for Europe’s Copernicus programme – the largest Earth monitoring programme in the world.

This new satellite carries a multispectral imager to deliver an unprecedented combination of spatial, spectral and temporal resolution, along with systematic coverage of land and coastal areas.

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(Source ESA)

Blog IDEE: Módulos de formación gratuitos para la implementación de INSPIRE en la web de eENVPLUS

El proyecto europeo eENVPlus  cuyo objetivo es la creación de servicios medioambientales avanzados en el ámbito de INSPIRE, ofrece un apartado de formación en su sitio web con cursos e-learning para ayudar a implementar de INSPIRE en el sector medioambiental.


Estos cursos, procedentes de diferentes fuentes, están enfocados principalmente a ayudar al desarrollo del proyecto eENVplus pero son reutilizables por cualquier interesado que necesite cumplir con la Directiva INSPIRE.

La formación está estructurada en 4 niveles bajo los que se agrupan los siguientes módulos:

-            Nivel 1: Conocimiento básicos (Conocimiento en Directivas y Tecnologías)
o   Armonización de datos
o   Introducción a INSPIRE
o   Fundamentos de las Especificaciones de Datos INSPIRE
o   Fundamentos de los Servicios de Red INSPIRE
o   Procedimientos para la armonización de datos y metadatos
o   Hacia la implementación de las TIC de SEIS
o   Buenas prácticas en la gestión medioambiental
o   Datos enlazados

-          Nivel 2: Conocimientos temáticos (Conocimiento en áreas específicas)
o   Gestión de riesgos
o   Directivas de agua
o   Conservación de la naturaleza y la red Natura 2000
o   Conservación de la naturaleza e INSPIRE
o   Armonización de datos geológicos

-          Nivel 3: La infraestructura eENVplus (Conocimiento sobre los resultados técnicos de eENVplus)
o   Ejemplos de transformación de datos
o   Validación de datos y metadatos INSPIRE
o   La arquitectura de eENVplus
o   El marco de tesauros de eENVplus
o   Los servicios de eENVplus
o   El catálogo de eENVplus y su conexión en infraestructuras operacionales
o   Mapas en el móvil y visualización avanzada

-          Nivel 4: Escenarios eENVplus (Módulos para demostrar el uso de la Infraestructura de Servicios eENVplus en diferentes dominios de aplicación)
o   Implementación de SEIS para datos de calidad del aire
o  Servicios públicos conformes con INSPIRE: el caso de las redes de alcantarillado en Flandes
o   CSspire
o   Caja de herramientas para la conformidad con INSPIRE de las áreas naturales
o   Escenario para  gestión de incendios forestales
o   Ventana sobre las áreas protegidas - Mapa de conservación para el móvil (WMA MCM)
o   Geoportal INSPIRE
o   Armonización del mapa geológico
o   Planificación usos del suelo urbanos:  Indicadores INSPIRE de uso del suelo para la monitorización de buenas prácticas urbanas

Estos cursos, algunos aún en desarrollo, son gratuitos y en inglés. Para acceder a ellos, tan solo es necesario darse de alta en el sistema e inscribirse en los de interés.

Publicado por Lorena Hernánez Quirós

TANTO: Follia di Mezza Estate

NdR: pensiamo che questo post di Sergio meriti una lettura “da divano”. Per questo è eccezionalmente disponibile anche in epub, mobi, pdf e azw3.

Quanto più feliceRovistando in soffitta ho messo le mani su un taccuino sgualcito, dai fogli ingialliti, contenente quelli che sembravano, ad una prima occhiata, appunti disordinati. Di solito si recuperano tracce di un passato, più o meno lontano. Immaginerete lo stupore, quando ho letto una data: 3 agosto 2054! Sarà vera? Uno scherzo della Follia? Chissà. Il testo non riporta alcun nome.

 

Del Principio d’Indeterminazione della Cartografia

Nel corso della prima decade del XXI secolo si è fatto strada un processo per la realizzazione di cartografie del tutto ignoto in precedenza. Questo trattatello, ripercorrendo la storia recente della scienza cartografica, vuole essere un ricordo del progresso generato da questa scoperta e un tributo alla tenacia di quanti hanno contribuito alla sua affermazione.

Com’è noto, il processo classico, stabilito per la riproduzione ridotta di una porzione di superficie terrestre, consta essenzialmente di tre fasi: l’esecuzione di un rilievo sistematico dell’area considerata, il collaudo della riproduzione ottenuta[1] e, infine, la pubblicazione dello strumento cartografico e la sua divulgazione a beneficio dei suoi utilizzatori. Questo processo, perfezionato e codificato nel tempo, ha raggiunto un livello di accuratezza della riproduzione del mondo reale rasente la perfezione[2] nella seconda metà del novecento, quando è stato introdotto l’uso delle tecnologie e dei media digitali.

Il caso dello sviluppo della scienza cartografica ha molti aspetti interessanti: la pratica ha, infatti, precorso la teoria, cioè prima è stato ideato il processo per riprodurre su mappa parti di territorio, quindi è stato sistematizzato il suo fondamento teorico[3], attraverso la formulazione dei principi di base di questa strana scienza.

I principi della cartografia, tre più un principio cui è ormai invalso riferirlo come principio “zero” della cartografia, sono stati introdotti all’inizio di questo secolo per regolare la produzione delle carte, il loro utilizzo e i loro limiti. Sono assiomi legittimati dall’esperienza, sui quali si fonda tutta la teoria che riguarda la produzione di mappe. Qui di seguito vengono riportati gli enunciati più comunemente adottati nei manuali.

Il cosiddetto principio “zero” postula che se due mappe hanno la stessa scala di una terza, allora esse medesime condividono la stessa scala. Questo, seppur ovvio, principio consente di definire la scala come grandezza in grado di indicare se due mappe descrivono lo stesso territorio: nella sostanza, stabilisce che per un territorio dato, due mappe confrontabili tra loro, hanno la stessa scala.

Il primo principio della cartografia, rappresenta la formulazione della legge di conservazione dei dati geografici: esso afferma che nell’ambito di un processo di riproduzione di un territorio isolato (cioè perimetrato) i geo-dati non sono né creati né distrutti, ma trasformati.

Del secondo principio della cartografia esistono molti enunciati. Quelli epistemologicamente più rilevanti sono i seguenti.

  • E’ impossibile realizzare una trasformazione di scala il cui unico risultato sia quello di trasferire informazione geografica da una mappa a scala più piccola (di minor dettaglio) a una a scala più grande (di maggior dettaglio) senza l’apporto di informazioni aggiuntive o esterne.
  • E’ impossibile realizzare una trasformazione di scala ciclica della rappresentazione di un territorio dato il cui unico risultato sia la rappresentazione di tutte le informazioni geografiche possedute dal territorio stesso.
  • E’ impossibile realizzare una mappa la cui rappresentazione del territorio considerato coincida con la totalità delle informazioni geografiche della realtà[4].

Infine, il terzo principio, afferma che la rappresentatività della realtà di una mappa a scala 1:1 è zero[5]. In tempi più recenti a questo principio è stata data una veste nuova, precisamente: “Non è possibile raggiungere la rappresentazione omnicomprensiva del territorio considerato tramite un numero finito di rilievi”.

Sebbene sia comune l’uso della dizione “principio”, quest’ultimo non è assunto vero a priori, ma può essere dimostrato a partire dai precedenti, in particolare dal secondo. Esula dagli scopi di questo trattatello la sua dimostrazione: basti, a questo riguardo, riflettere ad esempio sulle deduzioni ricavabili dal terzo enunciato del secondo principio. Invece, vale la pena evidenziare che il terzo principio anticipa caratteristiche della rappresentazione della realtà del territorio individuate a seguito dell’applicazione del processo scoperto agli inizi di questo secolo.

Tale nuovo processo, la cui definizione è stata resa possibile grazie a tecnologie innovative per la manipolazione dei dati geografici[6] e la loro diffusione attraverso la Rete, a vantaggio di un loro uso di massa, ha consentito di addentrarsi nella cosiddetta cartografia infinitamente dettagliata. Esso prevede una diversa sequenza delle tre fasi del processo classico, precisamente: rilievo pseudo-disordinato dell’area, anche attingendo da mappe prodotte mediante il processo classico (quando disponibili), immediata pubblicazione dei risultati e collaudo della riproduzione in continuo divenire.

La comparsa sulla scena della scienza cartografica di questo secondo processo per ottenere mappe ha acceso un confronto, talvolta anche aspro, tra i suoi sostenitori e coloro che hanno ritenuto di avere identificato in esso falle concettuali che –a loro giudizio- impediscono la corretta riproduzione della realtà del territorio, inficiando l’utilizzo delle mappe così ricavate.

La prima critica avanzata esamina la validità teorica di questo nuovo processo per due aspetti fondamentali. Il primo concerne la disomogeneità spaziale della precisione della rappresentazione, quindi della corrispondente affidabilità, del rilievo all’interno della mappa, che renderebbe inapplicabile il principio della conservazione dei geo-dati. Il secondo aspetto riguarda una certa confusione riscontrata nell’utilizzo di dati derivanti da mappe di scale differenti per comporne una risultante, approccio che è parso andare in conflitto con quanto stabilito dal secondo principio della cartografia.

Una critica ancor più radicale considera l’efficacia del trasferimento di contenuti informativi di carte già collaudate o autenticate, in mappe create tramite il nuovo processo. Si è sostenuto che tale operazione, anche quando rispettasse i principi fondamentali, è priva di significato, poiché rende disponibile una mappa già esistente[7], degradata in termini di affidabilità, perché sfornita di certificazione di avvenuto collaudo.

Quest’ultima valutazione è stata raccolta per difendere la validità del nuovo processo, ribaltandone le conclusioni. Infatti, secondo i sostenitori di questo secondo percorso, la sua scoperta si deve ai troppi vincoli che hanno limitato un’ampia fruizione degli strumenti cartografici prodotti tramite il primo processo. La mancanza di disponibilità di rappresentazioni del territorio ha quindi ispirato conoscenze del tutto nuove sulla scienza cartografica.

In primo luogo, la definizione e la sperimentazione di questo secondo processo, ha messo in risalto il ruolo di chi esegue i rilevamenti (da una mappa preesistente o dalla realtà). Nell’ambito del processo classico tale figura, circoscritta a un numero limitato di specialisti, ha un ruolo assoluto: si assume che questi, operando, riproducano sulla mappa la realtà, senza interferire con essa, cioè siano osservatori esterni all’universo cartografico. Di contro, lo sviluppo delle tecnologie digitali e la diffusione di massa del loro impiego hanno trasformato il contesto: hanno aumentato di diversi ordini di grandezza il numero di soggetti in grado di eseguire rilevamenti creando una nuova figura: il cittadino-cartografo. Lo studio di questo nuovo fenomeno ha evidenziato che in realtà chi esegue un rilevamento del territorio perturba la rilevazione, falsando la conoscenza della realtà. E’ stato altresì ricavato sperimentalmente che, dato il numero notevole dei soggetti coinvolti, le perturbazioni statisticamente si compensano a vicenda e l’affidabilità media ottenibile risulta dello stesso ordine di grandezza di quella conseguita attraverso l’applicazione del secondo processo, facendo così risaltare una complementarietà tra i due processi.

Del pari, approfondendo le caratteristiche di tale complementarietà sono state scoperte altre proprietà della cartografia. La modalità realizzativa adottata con il nuovo processo –così detta “per quanti di rilievo”- ha fatto emergere l’esistenza di limiti cartograficamente irremovibili[8] allorquando ci si spinge verso scale di rappresentazione sempre più grandi, come già il terzo principio della cartografia aveva fatto intuire. Un’altra proprietà individuata, legata alla precedente, riguarda il limite –anch’esso irriducibile- nella determinazione contemporanea di grandezze legate all’evoluzione del contenuto informativo della mappa nel tempo[9], quali la variazione dell’affidabilità della mappa e il tempo di esecuzione del rilievo.

Tale fenomeno, non rilevabile applicando il primo processo, è emerso con tutte le sue implicazioni scoprendo il secondo processo. Infatti, in questo contesto l’esecuzione di un quanto di rilievo e la sua fruibilità sono eventi che possono essere considerati coincidenti, ma la cui affidabilità è assicurata dai successivi controlli effettuati dalla comunità dei cittadini-cartografi, eventi di cui non può essere noto a priori il momento della sua attuazione. E’ stato però appurato sperimentalmente che, in virtù del numero elevato dei soggetti coinvolti, il tempo necessario per garantire l’affidabilità della mappa è ordini di grandezza inferiori a quelli relativi al processo classico, come verrà illustrato tra breve. Il risultato a cui si è pervenuti per comprendere e giustificare questa proprietà è la formulazione del così detto principio di indeterminazione della cartografia, il quale stabilisce che non è pensabile conoscere simultaneamente –senza indeterminazione nei valori- il tempo di aggiornamento di una mappa e la corrispondente variazione della sua affidabilità.

Occorre invece ricordare che nell’ambito del processo classico, la valutazione simultanea dell’affidabilità e dei tempi di aggiornamento è gestita tramite un espediente: si assume per convenzione che la realtà sia quella descritta dalla mappa, indipendentemente dal fattore tempo. Una mappa realizzata tramite il processo classico “ferma” la realtà nell’attimo in cui viene eseguito il rilievo, operazione che può avvenire anche in tempi assai contenuti (si pensi a quelli richiesti per una ripresa aerofotogrammetrica). Si può così stabilire una data precisa alla quale fare corrispondere la realtà descritta dalla mappa. Le operazioni di riproduzione sulla mappa del rilievo e successivo collaudo impegnano un tempo assai più lungo, che può essere dell’ordine di parecchi mesi, in alcuni casi superare anche l’anno. In generale, maggiore sarà l’affidabilità che si vorrà ottenere, più numerosi saranno i controlli e le verifiche richieste. Comunque, quando la mappa viene rilasciata e pubblicata, la realtà si sarà già modificata: l’escamotage adottato risolve inconfutabilmente la valutazione contemporanea delle due grandezze considerate.

Il principio d’indeterminazione della cartografia ha un’altra importante implicazione: esso permette di intervenire anche all’interno del ciclo di vita di una mappa classica e affrontare con successo la riduzione della sua inaffidabilità[10], senza dovere attendere l’attività di aggiornamento sistematico, in genere attuata quando ormai essa non è più altro che una raffigurazione del passato.

In definitiva, questo nuovo modo di procedere alla realizzazione della rappresentazione del territorio ha contribuito alla maggiore fruizione dei rilievi creati attraverso il processo classico, promuovendone una più ampia disponibilità, per cui ormai i due processi sono stati integrati e agiscono in modo complementare, consentendo un risultato de facto migliorativo della rappresentazione del territorio e dei suoi continui mutamenti.

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PS. Amici ai quali ho sottoposto questi appunti, forse trovandoli di un qualche interesse e utilità, mi hanno suggerito di tradurli in altre lingue, perché possano raggiungere una platea di lettori più vasta, non solo italiana. Questo invito mi ha lusingato e ci ho riflettuto assai.  Ho deciso, alla fine,  di soprassedere: mi risulta che fuori dai confini nazionali la comparsa dei cittadini-cartografi abbia avuto tutt’altra storia.  3 agosto 2054.



[1] Generalmente eseguito da un soggetto diverso da chi esegue il rilievo.

[2] Per quanto questo vocabolo possa essere applicato in seno alla cartografia.

[3] Sono riportate alcune definizioni basilari. Universo cartografico: è costituito dalla realtà del territorio e dalla sua riproduzione rimpicciolita (l’oggetto di studio). Realtà del territorio: è identificabile con tutti i dati che si riferiscono agli oggetti -naturali e di origine antropica- ivi presenti (cosiddetti geo-dati)  e con tutte le sorgenti di dati riferibili allo spazio geografico, rappresentabili sulla mappa. Mappa: una qualunque porzione dell’universo cartografico a cui ci si sta interessando come oggetto della riproduzione.

[4] Intuitivamente, si può assumere che il risultato ottenuto sarebbe illeggibile (effetto tabula nigra).

[5] E’ interessante ricordare che questo enunciato del terzo principio è stato oggetto di interessi letterari e di studi filosofici: si veda ad esempio J.L. Borges “La mappa dell’impero in scala 1:1”  e la dissertazione “Dell’impossibilità di costruire la carta dell’impero 1 a 1” di U. Eco.

[6] Peraltro utilizzate anche nell’ambito del processo classico.

[7] Indicata, in alcuni scritti, forse con eccessiva enfasi, con “tautomappa”.

[8] “Irremovibili”, poiché tali limiti non sono riducibili, nemmeno immaginando di avere a disposizione strumenti e sensi perfetti, ossia a prescindere da qualsiasi errore sperimentale comunque piccolo.

[9] Perciò dette anche grandezze coniugate.

[10] Per brevità, si tralascia di descrivere l’effetto, non di rado associato, di arricchimento informativo della mappa.

L'articolo Follia di Mezza Estate è apparso originariamente su TANTO. Rispettane le condizioni di licenza.

Landkarten BLOG: Bürokratieschwachsinn! Die Elfenbeinküste gibt es seit 1985 nicht mehr. Ab jetzt heißt es französisch "Côte d'Ivoire" was auf deutsch Elefenbeinküste bedeutet!

Kaum zu glauben, aber es ist wirklich so. Die Elfenbeinküste gibt es nicht mehr. Der deutschsprachige Name der Elfenbeinküste ist laut des Auswärtiges Amts gestrichen. Ab sofort müssen wir alle französisch sprechen und schreiben, denn der neue Ländername ist auf französisch "Côte d'Ivoire" heißt es und schreibt es sich jetzt. Keine deutsche Tastatur kennt dabei dieses "ô" und die meisten Menschen wissen noch nicht wie man "Côte d'Ivoire" ausspricht. Wer kann schon.[kot diˈvwaʀ] sagen? Übersetzt bedeutet Côte (Küste) Ivoire (Elfenbein) witziger weise exakt Elfenbeinküste.

Quelle. Auswärtiges Amt

Wer hat sich diesen Blödsinn ausgedacht? Gute Frage! Im ersten Moment könnte man denken, dass man vom Elfenbein der Elefanten wegkommen wollte aber da der französische Name nicht anderes als Elfenbeinküste bedeutet war das falsch gedacht. Als zweites könnte man an ein PR-Disaster von einer Tourismusagentur denken, die meinten dem Land einen modernen, vielleicht auch geheimnissvollen Namen zu geben. Aber was hat man davon, wenn keiner denn Ländernamen aussprechen kann?

Quelle: Microsoft Encarta
Der Grund lässt sich auf Wikipedia erkennen. Es ist in der Elfenbeinküste strafrechtlich verboten, das Land anders als der Originalname "Côte d'Ivoire" sich anhört oder geschrieben wird. Der Präsident der Elfenbeinküste Houphouët-Boigny verfügte 1985, dass die Elfenbeinküste, nur noch mit dem französischen Namen Côte d’Ivoire geführt und nicht übersetzt werden darf. Es hätte wohl zu Verwirrungen gesorgt. Dumm nur das die Bezeichnung Elfenbeinküste auch weiterhin in den deutschen Medien verbreitet wird.

Quelle: Auswärtiges Amt

Landkarten BLOG: Mapillary - Neue Street View Alternative zeigt zahlreiche Autobahnen und Ortschaften in Deutschland, Europa und der Welt

Street View ist in Deutschland ja nicht allzu beliebt. Google hat auch bis heute nur einen Bruchteil seiner Daten auf Google Maps veröffentlicht. Von Microsoft hört man gar nichts mehr. Jetzt taucht ein weiteres Street View Projekt namens Mapillary auf. Hier sind tausende Kilometer von Straßen auf der ganzen Welt anklickbar.


In Deutschland sind vor allen Autobahnen, Schnellstraßen und viele kleinere und größere Ortschaften zu finden. Die Daten sind von Benutzern von Frontscheibenkameras aus dem Auto oder LKW gemacht worden.  aber auch aus Linienbussen, zu Fuss und auf dem Fahrrad wurden einige Straßen und ganze Ortschaften und Städte fotografiert. Die Bildqualität ist deutlich besser als das was von Google kommt. Dafür ist die Technik viel einfacher. Nur eine Kamerperspektive ist vorhanden.





Link: http://www.mapillary.com/

Blog IDEE: Todo Madrid en 3D

El ayuntamiento de Madrid abre al público la web del último vuelo y ortoimagen de Madrid.

Proyecto realizado con tecnología de última generación que permite la visualización detallada del municipio de Madrid con la máxima calidad, precisión e incluso en estéreo 3D, siendo la primera ciudad de España y una de las primeras del mundo en las que se ha generado ortofoto verdadera de alta resolución (9 cm), que a diferencia de la tradicional, tiene una geometría de gran exactitud tanto en el suelo como en los tejados de las edificaciones.

El ayuntamiento de Madrid ha realizado un proyecto de vuelo y ortorectificación del municipio de  Madrid para el cual se han aplicado tecnologías realmente novedosas. Para ello ha contado con la colaboración de las empresas Microsoft/Vexcel, Azimut y Sigrid. Microsoft/Vexcel ha puesto a disposición del proyecto parte de la tecnología que utiliza para su proyecto Bing Maps, en particular se ha utilizado para el mismo la cámara Ultracam Eagle (que permitió realizar el vuelo a alta resolución, con una gran calidad y a una altura que no afectaba al tráfico aéreo de Barajas) y el software Ultramap 3.0 (con el que se realizó el procesado de las imágenes y la obtención de los productos finales). Azimut se ha encargado  de la realización del vuelo fotogramétrico. Por su parte la empresa española Sigrid se ha encargado del procesado de las imágenes y además ha puesto a disposición del proyecto su tecnología  StereoWebMap®, que permite la publicación de los vuelos fotogramétricos a través de Internet y su   visualización en 2D y estéreo 3D.

Entre los productos obtenidos en este proyecto hay que destacar los siguientes: la primera ortofoto verdadera de 9 cm de resolución GSD en España, nubes de puntos coloreadas a razón de 16 puntos/m2, multi-imagen con una media de 25 fotos distintas de un mismo punto, canal infrarrojo y visualización en estéreo 3D a través de la Web.



Consultar las imágenes: http://madrid.sigrid.es/

Landkarten BLOG: Weltkarte der Teenagerschwangerschaften - In Industrieländern kaum ein Thema. In Südamerika und Zentralafrika ein großes Problem

Auf dieser Weltkarte sehen Sie wie häufig Teenagerschwangerschaften von Mädchen im Alter von 15 bis 19 Jahren passieren. In Deutschland werden von 1.000 Frauen noch nicht mal 10 Frauen schwanger. Dieser Wert erreichen die meisten Industrieländer sowie China und Japan. In den USA sind es schon 30 bis 40 Frauen. Dagegen sieht es in den meisten Afrikanischen Ländern in Zentralafrika deutlich anders aus. Hier werden mehr als 100 Mädchen schonn so früh Mutter. Auch in Südamerika ist der Wert bei 70 bis 80 Mädchen recht hoch. Verhütung ist in diesen Ländern meistens unbezahlbar teuer.




Copernicus - News: Forest Fires

The European Forest Fire Information System (EFFIS) is actively helping the European Commission's Emergency Response Coordination Centre (ERCC) monitor two forest fires raging in Greece.

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(Source JRC)

Blog IDEE: Ganadores del NASA World Wind Europa Challenge 2014

International Cartographic Association (ICA)  tiene el orgullo de anunciar el que premio del NASA World Wind Challenge patrocinado por el ICA, fué ganado por Alex Dumitru y Vlad Merticariu de la Jacobs University Bremen, Alemania, con su proyecto  WCPS Cross-Coverage Analysis

La lista de todos los proyectos se encuentran disponibles en http://eurochallenge.como.polimi.it/projects2014

Blog IDEE: Códigos postales: cartografiando la organización administrativa de los Estados

La numeración de los códigos postales es un ejercicio que todos los países llevan a cabo de diversas maneras. Algunos van de un extremo a otro del país. Otros previamente han distribuido el país en regiones. Otros empiezan la numeración en ciudades y luego van tomando en cuenta áreas menos urbanizadas, etc.

Aquí mostramos un conjunto de mapas de los códigos postales en el mundo, siguiendo siempre un mismo principio: los números más bajos son de color rojo y los más altos en color azul. Estas imágenes, en cierta manera ayudan a entender las diferentes organizaciones administrativas de los servicios postales.

Software utilizado: Gephi (+lnkscape). Conjunto de datos: geonames.org (todos los conjuntos de datos no tiene la misma calidad).




Copernicus - News: Sentinel-1

Although it was only launched a few months ago and is still being commissioned, the new Sentinel-1A radar satellite has already shown that it can be used to generate 3D models of Earth's surface and will be able to closely monitor land and ice surface deformation.

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(Source ESA)

Γεωπληροφοριακά Νέα: Χαρτογράφηση πρόσφατων σεισμών

Ενημερωθείτε άμεσα για τα χαρακτηριστικά των σεισμών.


GeoRezo.net - Géoblog: [INSPIRE by clouds] RPCU est-il un format INSPIRE ou autre ?

Question relevée dans l'évaluation de la conférence en ligne INSPIRE.

La représentation du parcellaire cadastral unique est un référentiel de données. Il sera évidemment diffusé dans les règles INSPIRE (structure de données et services en réseau). Bien entendu, sa diffusion dans d'autres formats est probable.

Γεωπληροφοριακά Νέα: Σεμινάριο βασικών γνώσεων GIS με πιστοποίηση στη Θεσσαλονίκη

ΤΙ ΕΙΝΑΙ;

Σεμινάριο GIS που συμπεριλαμβάνει επαγγελματική πιστοποίηση χρήστη GIS κατόπιν εξετάσεων.

Ημερομηνίες διεξαγωγής μαθημάτων από 6 έως 24 Οκτωβρίου, στη Θεσσαλονίκη.

Σύνολο των διδακτικών ωρών: 36

Εξετάσεις: 29 Οκτωβρίου 2014, επαναληπτική εξέταση στις 5 Νοεμβρίου 2014

ΕΙΝΑΙ ΓΙΑ ΜΕΝΑ;

Απευθύνεται σε σας που επιθυμείτε να απασχοληθείτε με γεωπληροφορική και GIS στις επικείμενες μελέτες Κτηματολογίου (όπου η αποδεδειγμένη και πιστοποιημένη γνώση GIS δίνει προβάδισμα στην εύρεση εργασίας σε τέτοιου είδους μελέτες) στη Χωροταξία, στο Περιβάλλον, στις Μεταφορές, στη Χαρτογραφία, στη Γεωλογία, στην Υδρογραφία κ.ά. Δεν απαιτείται προηγούμενη γνώση GIS.

ΓΙΑΤΙ ΝΑ ΤΟ ΠΑΡΑΚΟΛΟΥΘΗΣΩ;

Θα αποκτήσεις τις γνώσεις για να συμμετέχεις σε οποιαδήποτε εξέταση πιστοποίησης χρήστη GIS από φορέα πιστοποίησης της επιλογής σου. Με την εγγραφή σου συμμετέχεις ΔΩΡΕΑΝ στις εξετάσεις πιστοποίησης “Certified in Basic Principles of Geographic Information Systems” (CBPGIS) “Πιστοποιημένος στις Βασικές Αρχές των Γεωγραφικών Συστημάτων Πληροφοριών” της ACTA και δωρεάν συμμετοχή στην επαναληπτική εξέταση.

Θα μάθεις τη θεωρία της γεωπληροφορικής επιστήμης και των εργαλείων της, από έμπειρους εκπαιδευτές μέσα από οκτώ θεματικές ενότητες. Θα αποκτήσεις πρακτικές γνώσεις, χρησιμοποιώντας το πλέον διαδεδομένο λογισμικό ArcGIS Desktop, σε ασκήσεις και μελέτες περίπτωσης (case studies). Θα αποκτήσεις τη δυνατότητα να εμβαθύνεις τις γνώσεις σου εύκολα και γρήγορα σε όποιοδήποτε λογισμικό GIS.

Το σεμινάριο διοργανώνει ο Σύλλογος Διπλωματούχων Αγρονομών Τοπογράφων Μηχανικών Βορείου Ελλάδας (ΣΔΑΤΜΒΕ). Το υλοποιεί η Επιτροπή GIS του Συλλόγου με πλούσια εμπειρία σε παρόμοια σεμινάρια.

ΤΙ ΠΡΕΠΕΙ ΝΑ ΚΑΝΩ;

  1. Επικοινωνείς με τον κ. Σταύρο Καμπανάκη στο 2310 889336 από 09:00 έως 15:00 τις εργάσιμες μέρες ή στέλνεις email στη διεύθυνση stauroskampan@gmail.com  ή επιλέγεις τον σύνδεσμο ΔΗΛΩΣΗ ΣΥΜΜΕΤΟΧΗΣ για να δηλώσεις συμμετοχή στο τρέχον σεμινάριο ή να κάνεις προεγγραφή για μελλοντικά σεμινάρια.
  2. Καταβάλεις το συνολικό κόστος συμμετοχής των 280,00 € και αποκτάς:
  • 36 ώρες διδασκαλίας και πρακτικής άσκησης σε διάρκεια 3 εβδομάδων,
  • εκπαιδευτικό υλικό,
  • δίμηνη άδεια λογισμικού ArcGIS
  • δικαίωμα συμμετοχής στις εξετάσεις πιστοποίησης
  • δικαίωμα επανεξέτασης

Copernicus - News: Atmosphere Monitoring

The EU-funded project MACC-II responsible for the implementation of the pre-operational Copernicus atmosphere monitoring service officially finished on 31 July.

In collaboration with the Research Executive Agency (REA) of the European Commission, the MACC-III follow-on has been put in place and will finish in April 2015.

MACC-III is funded through the European Union's Horizon 2020 programme and will ensure that all the service lines and research & development of MACC-II will continue in preparation for the transition to the Copernicus operational phase.

In parallel, ECMWF (co-ordinator of MACC-III) is negotiating with the Commission to set up a Delegation Agreement for the Copernicus Atmosphere Monitoring Service. Aim is to have full continuity of Services with as little disruption to our many users as possible.

Read more…

(Source ECMWF)

Benjamin Chartier: Optimisation des fichiers SVG

Je cherchais un logiciel pour optimiser les fichiers SVG que je crée avec Inkscape. J’avais initialement opté pour SVGCleaner mais je crois que j’ai trouvé mon bonheur avec svgo.

Premier résultat de son utilisation : bchartier/road-signs.

La Cartoteca: Hay algo en el aire…

Al leer sobre este mapa me vino a la cabeza una célebre cancioncilla de los setenta, Dust in the Wind. La cuestión viene a ser esa, aunque el término correcto en este caso sería aerosol. La contaminación atmosférica puede ser de diferente tipo, siendo una de las más importantes y peligrosas la provocada por algunos aerosoles. Se entienden como tales a las partículas de diversa naturaleza presentes en el aire.

El origen de estas partículas puede ser muy diverso: incendios, actividad volcánica, industrial, tareas agrícolas, combustión e incluso el agua disperso en el aire en forma de gotículas y similares. Una parte importante del total de aerosoles en la atmósfera terrestre está originada por actividades humanas. En casos excepcionales los aerosoles pueden provocar graves problemas de salud, no hay más que recordar ejemplos como el de la niebla asesina de Londres de 1952.

Bien, vamos con el mapa que nos ocupa hoy. Se trata de una cartografía global de aerosoles con un componente cronológico. Hasta hace relativamente poco tiempo la medida comparativa sobre aerosoles atmosféricos se veía complicada por la falta de redes de monitorización globales que utilizaran criterios estandarizados. Sin embargo, desde hace poco más de una década, las observaciones de satélite (lo que se conoce como “profundidad óptica de aerosoles“) permiten cuantificar de forma global la presencia de partículas en el aire. En el siguiente mapa se puede observar la evolución de la concentración atmosférica de aerosoles originados por actividades humanas (el resto se han filtrado mediante modelos informáticos, aunque se añaden los que parten de quema de biomasa y en ese caso tengo mis dudas de que haya podido discriminarse el origen de los mismos por completo) partiendo de datos de teledetección. Como puede verse, existe una evolución negativa de la concentración de aerosoles en Europa, Norteamérica y otras áreas en el periodo de estudio (2000-2009). Por el contrario, aparece un incremento significativo de la presencia de aerosoles antropogénicos en el área de Asia-Pacífico.

[Ampliar mapa]
AOD_difference_GOCART_2009-2000_web

Fuente y más información: NASA EO – Change in the Air.

Hay algo en el aire… apareció originalmente en La Cartoteca, agosto 19, 2014.

GeoRezo.net - Géoblog: [INSPIRE by clouds] Un plug-in QGIS pour des métadonnées INSPIRE : QSphere

J'ai un plaisir enthousiaste à vous annoncer la publication sur le dépôt QGIS d'un plug-in dédié à la création de métadonnées INSPIRE conformes au Guide de saisie du CNIG version décembre 2013.

Ce développement s'appelle QSphere et est dû à Christophe MASSE, pendant les heures ouvrables Conseiller en management des SIG au ministère du développement durable et, la nuit et les week-end, développeur pour la communauté Open source. Ce plug-in a été développé dans le second cas, au départ comme support de formation interne puis, en un an, comme outil à part entière.

A mon sens, c'est un complément (très) bienvenu aux autres outils destinés à la saisie déjà présentés sur ce blog (ficher Excel et OpenOffice) et, pour tout dire, nettement supérieur. Chapeau!

QSphere est désormais en ligne :

- et sur le dépôt du ministère
- et sur le dépôt QGIS.

GeoRezo.net - Géoblog: [Le blog SIG & URBA] Test OCCSOL - appel à commentaire

Une info que je relaie au coeur de l'été au sujet de la nouvelle nomenclature OCCSOL que j'avais abordée dans ce billet : "une nouvelle occupation du sol" mais aussi de la nomenclature grande échelle du CRIGE PACA. 

Niveau national


Dans le cadre des actions nationales sur l’occupation des sols à grande échelle, mandatées par la DGALN, Direction générale de l’aménagement du logement et de la nature, et pilotées par la direction technique territoire et ville du CEREMA, le CRIGE-PACA vous informe du lancement d’un appel à commentaire dans l’objectif de recueillir vos avis concernant ces travaux nationaux, mis en forme dans un document technique qui reprend :

  • Les grands principes de saisies (consignes, seuils, UMI…)

  • La génération de l’ossature nationale et la méthode de production (squelette routier et ferré)

  • La nomenclature en 4D et les définitions associées pour chacun des postes


Cet appel à commentaire est à destination de tous les acteurs des territoires, producteurs ou utilisateurs de données d’occupation du sol. Les documents sont accessibles à partir du site du CNIG. ATTENTION, l'appel à commentaire se termine à la mi-septembre.
Un document est disponible pour le renseignement de vos remarques et commentaires en cliquant ici. A la suite de cet appel à commentaire, des réponses seront apportées par les membres du groupe de travail national et communiquées à l’ensemble des contributeurs. Pour plus d’informations, vous pouvez contacter directement l’animateur du groupe national : Benoit.Gourgand AT cerema.fr.

Pour rappel, ce modèle national présenté sous un format en 4 dimensions se distingue des nomenclatures emboitées existantes, déclinées du modèle Corine Land Cover et très largement utilisées par les acteurs des territoires au sein des différentes régions françaises. Ce nouveau standard actuellement proposé, se veut être une réponse à la Directive INSPIRE dissociant les notions d’occupation du sol et d’usage, ainsi que pour différentes fins d’exploitations à des échelles nationales.

 

Côté PACA


De son côté, le CRIGE PACA lance également un appel à commentaire concernant sa nomenclature à grande échelle développée depuis plusieurs années par le groupe de travail ad'hoc.  Un étudiant en master de l'Université d'Avignon a travaillé depuis début Avril sur la nomenclature régionale et notamment le niveau 4 et les postes touchant les espaces naturels. L'objectif du modèle régional est d'avoir déjà une nomenclature cohérente en Paca, facilitant l'intégration, à termes, dans le modèle national lorsque celui-ci sera finalisé.

L'appel à commentaire du CRIGE PACA porte sur les comptes rendus des dernières réunions du groupe régional, et sur la nomenclature actualisée et complétée à partir :

  • des travaux précédents du groupe de travail régional,

  • des expérimentations en cours (test de PIAO, automatisation des traitements, test de télédétection),

  • du retour d'expérience des porteurs de SCoT ayant déjà produit de l'occupation du sol (Pays d'Aubagne et de l'Etoile, Communauté d'Agglomération du Pays d'Aix, et dernièrement Agence d'urbanisme du bassin de vie d'Avignon et Agence d'urbanisme de Toulon)

  • et de l’accompagnement des marchés en train de se lancer (Nice métropole, Manosque).


Concernant l'appel à commentaire du CRIGE PACA, vous pouvez contacter Romain Louvet, le stagiaire, par mail : romain.louvet AT crige-paca.org. ATTENTION, celui-ci se termine fin août.

Geofumadas: Dibujar una poligonal en Microstation desde Excel

Utilizando esta plantilla, se puede dibujar una poligonal en Microstation, a partir de un listado de rumbos y distancias en Excel, o bien un listado de coordenadas x, y, z.

Caso 1: Listado de Rumbos y Distancias

Supongamos que tenemos este cuadro de datos provenientes de campo:

En la primeras columnas se tiene las estaciones, luego la distancia con dos decimales y finalmente el rumbo.  Deseamos dibujar este polígono, utilizando Microstation.

Para quienes lo han hecho con la herramienta AccuDraw entenderán que es una locura, no solo porque la herramienta tiene sus mañas al ser una ventana flotante sino porque también hay que ingresar cada una de las coordenadas; equivocarse en una cifra, omitir uno o no resetear el comando obligaría a volver a ingresar datos hasta verificar qué tenemos malo.

En este caso lo vamos a hacer utilizando una plantilla de Excel, que permite ingresar los datos en un cuadro, y luego ordenar el dibujo de la poligonal sobre Microstation.

EstaciónDistanciaRumbo
1-2     29.53N21 °57 ‘15.04 ”W
2-3     34.30N9 °20 ‘18.51 ”W
3-4     19.67N16 °14 ‘20.41 ”E
4-5     38.05N10 °59 ‘2.09 ”E
5-6     52.80S89 °16 ‘30.23 ”E
6-7     18.70S81 °43 ‘5.54 ”E
7-8     15.18N46 °12 ‘23.79 ”E
8-9     24.34S83 °34 ‘23.62 ”E
9-10     17.87S76 °6 ‘49.78 ”E
10-11     33.64N78 °38 ‘19.03 ”E
11-12     17.05N88 °22 ‘24.25 ”E
12-13     29.98S85 °34 ‘34.94 ”E
36-37     21.79N69 °17 ‘35.24 ”W

Cómo funciona la Plantilla:

exel a microstation Dibujar una poligonal en Microstation desde Excel

Por medio de la plantilla se digitan:

  • Los datos de estaciones, en caso de ser consecutivas, solo se escribe el primer número y la plantilla se rellena en las columnas E y G.
  • Las distancias en la columna H,
  • Los datos de rumbos o derroteros.  No es necesario ingresar los símbolos de grados, minutos o segundos pues el formato de celda ya lo incluye.

La plantilla tiene la opción de elegir cuántos decimales esperamos que se trunquen; recordemos que si usáramos solamente dos decimales, la poligonal seguramente no cerrará pues se perderá precisión en los decimales de segundo.

También la plantilla permite elegir una coordenada para el primer punto, para lograr una georeferencia.  Recordemos que estos trabajos en este formato usualmente son levantados con teodolitos convencionales, por lo que al menos uno de todos los puntos cuenta con una coordenada UTM de referencia.

exel a microstation1 Dibujar una poligonal en Microstation desde Excel

Se presiona el botón dibujar, y como resultado en Microstation tendremos el polígono dibujado, tal como se muestra en el video.

Caso 2: Listado de coordenadas UTM

La plantilla también funciona si lo que tenemos es un listado de coordenadas en la forma Nombre, Easte, Norte, Elevación.  Así como la tabla parcial mostrada a continuación.

PuntoXYZ
1  418,034.12  1590,646.87514.25
2  418,028.56  1590,680.72526.11
33  418,107.63  1590,609.31446.07
34  418,090.65  1590,610.45420.49
35  418,065.54  1590,611.78343.22
36  418,045.16  1590,619.48335.91

 

exel a microstation2 Dibujar una poligonal en Microstation desde Excel

 

Funciona para los dos casos.  Se dibujará la poligonal, agregando la descripción o número como texto en cada vértice.  Usará el tamaño de texto, color, tipo de fuente y alineación que esté en uso en Microstation.  De modo que si no nos parece solamente se vuelve a generar.

 

La plantilla está disponible para descarga por un valor simbólico.  Y decimos simbólico, porque para quien vive de hacer iguanas de catastro o topografía utilizando Microstation, se estará ahorrando mucho trabajo.

 

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Geofumadas: Cómo abrir, rotular y tematizar un archivo .shp con Microstation V8i

En este artículo veremos cómo abrir, tematizar y rotular un archivo shp utilizando Microstation V8i.  Pese que son arcaicos ficheros de 16 bits, antiguos como algunas -muchas- de mis canas, es inevitable que continúan siendo utilizados en nuestro contexto geoespacial.  Es claro, que estos criterios son aplicables a objetos vectoriales vinculados a otras fuentes de datos.

Algún día hablé cómo, utilizando Microstation V8 se importaban, rotulaban y también cómo hacer temáticos.  microstation powerview shape Cómo abrir, rotular y tematizar un archivo .shp con Microstation V8iPara aquel tiempo usaba Microstation Geographics versión 2004, que sorprendentemente veo que muchos lo usan todavía con mucha satisfacción -o miedo de migrar-.  En este caso vamos a usar Microstation PowerView versión Select Series 3, esto es más o menos equivalente a lo que era PowerMap, con un precio que ronda los 1,500 dólares la licencia perpetua.

Abrir un fichero shp

Con estas versiones no es necesario importar el archivo shp, pues lo lee diréctamente, sea como archivo en modo master o llamado de referencia.
Para esto se hace:

File > open

Luego en el tipo de archivo, seleccionamos los de tipo .shp, para que se listen solamente los archivos de ese tipo.  Como se puede ver en el gráfico, Microstation V8i puede abrir sin importar, archivos de tipo dgn, dwg, dxf, ficheros de bloques (.cel), librerías (.dgnib), también versiones True dwg de AutoDesk (dwg y dxf), sketchUp (.skp), entre otros, incluidos los dgn que pueden tener cualquier extensión al antojo (.cat .hid .rie .adm, etc.)

Ver los datos del dbf

microstation powerview shape1 Cómo abrir, rotular y tematizar un archivo .shp con Microstation V8iEl fichero de tipo shp tiene los objetos espaciales, ocupa dos archivos adicionales como mínimo:  un shx que es el indexado y el dbf que contiene la base de datos vinculada a los objetos espaciales.  Adicionalmente es importante también el .prj que contiene la proyección y sistema de referencia.

Para ver las propiedades del fichero dbf, se hace lo siguiente:

Tools > geospatial > database operations

De este panel, seleccionamos el ícono 5 llamado “Review XFM atributes”.

Recordemos que los atributos xfm existen desde Microstation Geographics 2004, cuando aplicaron la asociación xml de datos tabulares a los objetos vectoriales como una evolución del tradicional engeneering link.

microstation powerview shape2 Cómo abrir, rotular y tematizar un archivo .shp con Microstation V8iPara entonces solamente era aplicable a atributos creados desde el Geospatial Administrator.  Ahora es posible para leer cualquier información de base de datos asociada a un objeto.

 La creación del Modelo

Para crear labels, tematizar u otras funciones espaciales, primero es necesario generar un modelo.  Esto no se puede hacer desde el espacio de trabajo y se parece -aunque no es igual- al layout de AutoCAD.

Esto se hace de la siguiente manera:

File > Map manager

Nos va a solicitar si queremos que se cree el model, elegimos la opción sí, y que se agregue de referencia.

Con esto, se crea un panel lateral a la izquierda del espacio de trabajo, donde se pueden ver los datos tanto en forma de feature class como niveles.  Este model soporta sus propios archivos de referencia, propiedades de vista y muchas otras funcionalidades de análisis espacial como generación de buffer, geoprocesos (join, intersect, exclude…), listado de datos, locate y por supuesto, lo que se explica a continuación: tematizado y rotulado.

Tematizar por criterios

Para tematizar, se selecciona la capa con el botón derecho del ratón y se elige “Symbology…”.  En este caso, estoy usando un mapa catastral de barrido completo, significa que los bienes de uso público como cauces de río y calles tienen clave catastral y están representadas como parcelas.

Supongamos que en mi mapa catastral, quiero pintar de color gris las parcelas de tipo calle, en naranja las de tipo inmueble y en azul las de tipo río.  Para esto, debo crear tres clases:

Se selecciona la opción de simbolización “Thematic”, luego se crea la primera clase, con el nombre Calles, con una condición elegida en la tabla WHERE TIPOPARCEL = 1, tal como se observa en el gráfico siguiente.  A la clase se le puede definir color, tipo de línea, grosor, transparencia; en este caso seleccionamos color gris.  De la misma forma hacemos con las parcelas de tipo Río en azul y tipo Inmueble en color amarillo.

tematizacion gis microstation Cómo abrir, rotular y tematizar un archivo .shp con Microstation V8i

Una vez seleccionado el botón “Apply”, este es el resultado.  Recomiendo que jueguen un poco con las otras fucionalidades, como creación de clases en base a rangos u otras a las que estamos acostumbrados a ver en programas GIS.

microstation powerview shape 11 Cómo abrir, rotular y tematizar un archivo .shp con Microstation V8i

 

Colocar labels (rotular) desde el dbf

Finalmente, si lo que queremos es que las parcelas tengan un label.  Se selecciona la capa con el botón derecho del ratón, y se elige “Labeling…”, con esto aparece un panel donde seleccionaremos como estilo de rotulación “By Layer”, texto tipo Arial, color rojo, a partir de la columna de la base de datos llamada IDPARCELA y que el texto no esté rotado según la forma de la parcela (Orientation Fixed).

Allí lo tenemos, un texto dinámico proveniente del dbf.  Por supuesto, es posible agregar campos automáticos como área del objeto, que a diferencia de un área almacenada, es dinámico y se actualiza con la edición de la geometría.

microstation powerview shape 12 Cómo abrir, rotular y tematizar un archivo .shp con Microstation V8i

Las propiedades de estilo de rotulado y tematización se pueden guardar como xml, con extensión .theme, similar a los estilos SLD.  Así se vuelven a llamar y aplicar a otras capas o dentro de una rutina programada en VBA.

Hasta ahora el archivo con que hemos trabajado es un shp y está solamente de lectura.  Pero con guardarlo como dgn, se puede editar y todas las propiedades de la base de datos pasarán a estar en el xml incrustados en esquemas contenidos en el dgn.

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Geofumadas: Uso de SIG para controlar y prevenir el Dengue

En nuestro contexto mesoamericano y el trópico mundial en general, el Dengue es una enfermedad común en los meses de la época lluviosa.  Conocer donde se están presentando la mayor cantidad de incidencias, seguramente es un ejercicio en el que las aplicaciones SIG ofrecen resultados valiosos.mosquito Uso de SIG para controlar y prevenir el Dengue

Recuerdo que cuando era niño, el dengue no era mortal como ahora; apenas una semana de descanso con fiebres, dolor muscular, muchos líquidos y el pesar de no poder jugar un buen partido de fútbol en el lodo con los amigos del vecindario.  Hoy es mortal, si alguien no atiende al médico puede morir en dos días en una bajada estrepitosa de plaquetas.

Pero el problema del dengue en las zonas urbanas de mesoamérica no es sencillo de solventar.  El maldito insecto (Aedes aegypti) vive en aguas limpias estancadas, de modo que puede estar tanto en una llanta de un solar baldío como en la macetera de una planta.  Finalmente, la forma de combatirlo es la destrucción de criaderos combinado con la fumigación.  Sin información espacial, esta labor puede ser interminable e improductiva.

Un ejercicio interesante de aplicación de los Sistemas de Información Geográfica a la investigación en aspectos sanitarios es el caso de Taiwan.  El objetivo es analizar cómo los mosquitos infectados se transfieren entre los hábitats y, de esta forma, detectar los principales corredores de transmisión entre cada período de tempo. Por lo tanto, las dimensiones espaciales y temporales son consideradas simultáneamente.

Al establecer una red ecológica, los investigadores pueden identificar el hábitat de los mosquitos infectados y calcular las rutas posibles de su movimiento y evitar que se trasladen por estos corredores.

Mapas de dengue Uso de SIG para controlar y prevenir el Dengue

Según los resultados de esta investigación, que menoscabe la intensidad de la conexión de las redes ecológicas mediante la restricción de corredores de transmisión de mosquitos infectados, se puede controlar eficazmente la propagación de la fiebre del dengue. Los tres objetivos de investigación son:

  • Empleando análisis de red ecológica para detectar presuntos corredores de transmisión clave para el movimiento de los mosquitos infectados durante y entre cada período de tiempo.
  • Hacer la recomendación relacionada con diferentes corredores de transmisión clave para frenar la propagación de mosquitos infectados.
  • Adoptar un software GIS para integrar los datos de análisis y resultados y para mostrar la información en el mapa.

Como resultado, se pueden obtener los aspectos siguientes:

Difusión espacio-tiempo de la fiebre del dengue.

Cuando se trata de la difusión del espacio-tiempo de la epidemia del dengue, el movimiento humano y el movimiento de mosquitos infectados es vinculante.  Recordemos que el radio de vuelo de un zancudo no es superior a los 100 metros, con lo que los focos de infección son puntuales; por lo tanto su propagación paulatina.  Si se puede detectar la ruta, es posible restringir por medio de fuerzas externas.  Por lo tanto, los corredores de transmisión clave de mosquitos infectados pueden ser detectados y mostrados con el software GIS, y las áreas en las que los corredores son, recomendados para ser eliminado también se muestran en la plataforma GIS para controlar la propagación de la epidemia del dengue.

 Fuente de datos.

Los datos relevantes de los Centros para el Control de Enfermedades de Taiwán se capturaron, analizaron y se mostraron en una plataforma SIG para la búsqueda de los principales corredores de transmisión de mosquitos infectados.  Posteriormente, se hizo la recomendación para la eliminación de estos corredores clave para poner en peligro la relación entre la intensidad de cada hábitat y para lograr el objetivo de prevenir la propagación.

La Red de Espacio-tiempo para los hábitats y el Movimiento de los mosquitos infectados.

La red espacio-tiempo se compone principalmente de capas de nodos y líneas, que pertenecen a diferentes períodos de tiempo.  Cada nodo identifica el hábitat donde se encuentran los huevos de mosquitos, se crea en el centro de la trama correspondiente en la capa. Y cada línea que conecta dos nodos representa el corredor de los dos hábitats en el rango de movimiento de los mosquitos.  Además, las líneas se pueden dividir en dos tipos de enlace que conectan dos nodos en el mismo tiempo de capa período o diferentes capas período de tiempo.  Una línea continua representa el posible corredor de transmisión en el mismo período, siempre y cuando los dos puntos finales estén en la misma capa periodo.  Mientras tanto, una línea de puntos representa el posible corredor de transmisión a través de dos periodos, siempre que los dos puntos finales estén en capas de diferente tiempo.  La red ecológica de los mosquitos del dengue infectados se construye de acuerdo con el principio anterior.
fiebre de dengue Uso de SIG para controlar y prevenir el Dengue

Cálculo de la importancia de cada enlace

Los análisis se emplean dentro de la red ecológica y definición de análisis espacio-tiempo para definir el significado de cada enlace.  Además, la identificación de topologías vecinas permitirá definir la relación de mutación del vector.

Tipos y atributos de enlace

De acuerdo a las características temporales de los enlaces en el mismo o en diferentes períodos de tiempo, y los resultados de los análisis que incluyen enlace global y enlace local.  El vínculo es considerado el más importante de todos.  Un elemento aislado es sinónimo de lo posible y clave corredor de transmisión de movimiento de los mosquitos infectados. Además, el enlace en el mismo o diferentes períodos revelan diferentes intensidades de riesgo de la transmisión. La superposición de capas de diferentes tipos de vínculos con el Software GIS, permite visualizar el corredor principal de transmisión construido tanto en los mismos y diferentes períodos.

 

En este caso, el ejercicio se ha realizado utilizando SuperGIS Desktop

 

Esto no es nuevo.  Recordamos los mapas del Doctor Snow para la detección del dengue.  En este caso, difiere el acceso que tenemos a tecnologías y que en lugar de ser aguas servidas como en aquellos tiempos, se trata de un vector

Por más información, se puede ver la página de Supergeo Technologies.

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Geofumadas: UPSOCL – Un sitio para inspirarse

logo upsocl UPSOCL   Un sitio para inspirarseSu interfaz es simple, sin barras laterales, sin anuncios, apenas un formulario de búsqueda y un menú casi invisible con cinco categorías.

Se trata del sitio de origen hispano hablante UPSOCL, dedicado a compartir cosas que son importantes para el mundo.  Cosas que inspiran, cosas que intrigan, y las cosas que deberían ser vistas.

Su nombre proviene de UP = arriba en Inglés.  Suponemos que por haber la idea en el contexto chileno, el CL tenía algún día esa connotación; pero ahora que tiene diferentes colaboradores, SOCL es una forma de abreviar la palabra Social.

Al final, con 58 mil seguidores en Twitter, casi 100 mil suscriptores en Youtube y más de dos millones de likes en Facebook, poco importa entender porqué se llama así.  En palabras de los autores:

¿Qué pasaría si dejamos de usar Internet para ver a un perro persiguiendo su cola o una persona cayéndose a un río y empezáramos  a usarlo para esparcir ideas que puedan cambiar la forma en que vemos el mundo?  ¿Qué pasaría si tomamos esa enorme cantidad de ideas que no están disponibles en español y elimináramos la brecha del idioma?… Así nació Upsocl.

Y como ejemplo, 7 artículos que seguro habrás escuchado sonar en las redes, y que han sido promovidos en UPSOCL:

 

mapas UPSOCL   Un sitio para inspirarse

35 mapas que te ayudarán a darle sentido al mundo.

 

 

 

 

 

 

 

corredores biologicos2 UPSOCL   Un sitio para inspirarsePuentes y pasos para la vida silvestre:

Corredores biológicos para trabajar con la Naturaleza y no en contra de ella.

 

 

 

 

 

jaula movil UPSOCL   Un sitio para inspirarse

29 fotos del pasado que te demostrarán con buen humor, cómo han cambiado las cosas.

El ejemplo, un vehículo para movilizar reos.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

google maps UPSOCL   Un sitio para inspirarse¿Alguna vez te has cruzado con esto en Google Earth?

Deberías ver de qué se trata, cómo y porqué lo hicieron.

 

 

 

 

 

 

 

 

gps habla UPSOCL   Un sitio para inspirarse

 

¿Qué pasaría si un GPS empezara a hablarte?

Mucho contenido también son videos.  Algunos tan inspiradores como graciosos.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

entendiendo el conflicto isrrael palestina UPSOCL   Un sitio para inspirarse

Nunca había visto el conflicto Israel – Palestina explicado de manera tan excepcional.

En tiempos que se vuelve vigente el tema…

 

 

 

 

 

ideas inteligentes sencillas UPSOCL   Un sitio para inspirarse

 

 

Ideas geniales,  que le cambian la vida a las personas.

Pareciera tan sencillo para quienes no tenemos necesidades tan críticas.

 

 

Nuestro respeto a los amigos de Upsocl.

Aquí puedes visitar el sitio.  http://www.upsocl.com/

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TANTO: L’Osservatorio Carburanti ed una missione per la trasparenza

L’Osservatorio Carburanti, introdotto con una legge del 2009 (art. 51, legge 99/2009), vuole essere uno strumento di trasparenza e garanzia della concorrenza tutelato e gestito dal Ministero dello Sviluppo Economico. Dal 2013 é obbligatorio per tutti i distributori sul territorio italiano comunicare e tenere aggiornati i prezzi praticati sul portale ministeriale (https://carburanti.mise.gov.it/OssPrezziSearch/): il decreto ministeriale del 15 Ottobre 2010 prescrive l’obbligo di comunicare il prezzo iniziale, il ritocco dei prezzi al rialzo e comunque un aggiornamento ogni 8 giorni dall’ultima comunicazione, e suggerisce una serie di dati da trasmettere su base volontaria. Le sanzioni previste dalla legge, convertite in euro, variano tra 516 e 3098 euro.

La comunicazione al Ministero avviene in tre modi:

  • tramite portale web
  • tramite sistemi convenzionati (gestiti dai concessionari autostradali o da imprese accreditate)
  • tramite gestionali conformi alle specifiche ministeriali

Lato consumatore si dovrebbero aprire enormi possibilità per il monitoraggio dell’andamento dei prezzi e quindi del rispetto della concorrenza, poiché diventa sufficiente avere accesso alla rete per poter avere informazioni puntuali sui prezzi praticati dalle stazioni di rifornimento. Il mercato è attualmente composto dal portale ministeriale e dalle applicazioni create dalle imprese accreditate: il ministero tramite Infocamere contribuisce con OsservaPrezzi, una sorta di applicazione demo che mostra il potenziale di questo dataset  (2.6 valutazione media sul Play Store), mentre tra le varie proposte permane ancora la storica PrezziBenzina (4.4 valutazione media sul Play Store).

La domanda che ci siamo posti quando abbiamo iniziato l’analisi del portale è la seguente: se il database dei prezzi è nato a garanzia di trasparenza e concorrenza, perché la piattaforma non prevede ancora il rispetto dei criteri stabiliti ad esempio dall’Agenda Digitale italiana? Possiamo fare qualcosa per contribuire al suo miglioramento?

La prima azione compiuta è stata l’analisi di come funziona dietro le quinte il portale del MiSE: con sommo piacere questo è costruito con tecnologie web al passo coi tempi ed il frontend (il “lato utente”) utilizza il framework Bootstrap. Questo teoricamente potrebbe garantire la navigabilità da piattaforme mobili, ma evidentemente si è lasciato che l’utente trovasse necessario l’utilizzo delle app.
L’API che fa dialogare la parte utente con il server è stata esplorata facilmente, permettendo perfino di documentarla parzialmente: l’unica azione per rendere il servizio disponibile in chiaro alla comunità sarebbe documentare le modalità di interrogazione e fornire l’accesso tramite chiavi agli sviluppatori interessati.

L’azione successiva si è svolta su due fronti: il primo è stato provare a fornire servizi utente facilmente fruibili, mentre il secondo è stato ricavare un dump completo del database in un dato momento per permetterne l’analisi a mo’ di big data.

Se l’API fosse ufficiale sarebbe utile che fornisse anche metodi per utilizzare i dati direttamente via JavaScript (JSONP) ma, purtroppo, ciò non è possibile al momento: si è reso necessario creare un ‘proxy’ fra i nostri esperimenti ed il servizio trasformando le nostre richieste da GET a POST via PHP, superando contemporaneamente le limitazioni di sicurezza che i nostri browser mettono in atto nei confronti delle richieste a domini diversi (cross-domain).
L’endpoint position, ad esempio, permette di ottenere tutti i distributori nell’intorno di un dato punto per un raggio di 10 chilometri: l’applicazione contenuta nella pagina distributori.html permette di consultare su mappa tutti i distributori intorno alla posizione scelta dall’utente (via doppio clic o tramite geolocalizzazione), mentre quella della pagina cheap.html evidenzia il distributore più conveniente nella stessa area.

TrovaPrezzi Benzina

Il dump ottenuto tramite simulazione delle richieste all’API copre tutti i distributori disponibili e viene trasformato in automatico dalla risposta JSON ad un database costituito di due parti: una tabella raccoglie la descrizione del distributore (marca, posizione, indirizzo,…), mentre l’altra raccoglie i prezzi di ognuno di essi. Le due tabelle sono legate tra loro da un identificatore trovato all’interno della risposta (il quale andrebbe a sua volta standardizzato e reso ufficiale per permettere incroci con altre basi di dati). Questo database è reso disponibile sia come file SQLITE sia come file SPATIALITE: quest’ultimo viene anche purificato dei distributori con coordinate non valide e può essere utilizzato per analisi spaziali con Qgis.

Noi continueremo ad estrarre informazione e valutarla per mostrare cosa può significare la disponibilità aperta dei dati: più persone ci saranno a consultare ed utilizzare i dati dell’Osservatorio, maggiore trasparenza ci sarà nella gestione e nel monitoraggio del mercato dei carburanti. I segnali che provengono ci fanno credere di stare seguendo una strada giusta e con pochi accorgimenti in una fase futura di apertura tutti ne potranno trarre beneficio.

Il repository GitHub è localizzato all’indirizzo https://github.com/sabas/carburantiMiSE; l’istanza corrispondente, dalla quale scaricare anche i dump più recenti, è all’indirizzo http://toolserver.openstreetmap.it/carburantiMiSE/

L'articolo L’Osservatorio Carburanti ed una missione per la trasparenza è apparso originariamente su TANTO. Rispettane le condizioni di licenza.

年会費無料のETCカードってあるの?: ETC専用カードと一体型ETCカードはどちらが良いのか?

●ETC専用カードと一体型ETCカードはどちらが良いのか?

 

phm01_0306-s高速道路の料金所では一般レーンとETCレーンが設けてあります。

 

ETCレーンなら前の車との車間距離を取りながら、時速20km以下で通過するだけで高速道路の料金をお支払い出来ます。

 

最初にETCレーンを通過するときは開閉バーが開かなかったらどうしようと不安になりますが、そのような時は係員にETCカードを提示すれば大丈夫です。

 

ETCレーンをご利用するにはETC車載器とETCカードが必要です。

これを車内に設置しておくと高速道路の料金所を停止することなく、スムーズに通過できるようになります。

 

ETCカードはクレジット会社から発行されることが多いです。

どうせETCカードを作成するならなるべく年会費が安いほうが良いものです。

 

そんなときは年会費無料のETCカードがいくつか発行されています。

いろいろな年会費無料のETCカードがありますが、中でも出光ETCカードが大変便利です。

 

一体型ETCカードの場合はカードの枚数が増えなくてかさばりませんが、車載器に差し込んだまま忘れてしまうと、クレジットカードでお支払いしたくても出来ない時があります。

 

しかしETC専用カードなら車載器に差し込んだままで構わないです。

 

比較するとETC専用カードの方が使いやすいと云えます。

夏の暑くなり過ぎるとき以外はそのままで大丈夫かと思います。

 

年会費も永年無料でお得ですが、その代わりに出光カードまいどプラスとあわせてお申し込みすることが必要です。

出光カードまいどプラスは入会金も年会費もずっと無料です。

 

クレジットカードとETCカードの両方を無料で持ち続けることが出来ます。

年会費無料のETCカードってあるの?: ETCカードを選ぶ際の外せないポイント

●おすすめETCカード

 

車を多く使うなら、ETCカードを一枚持っていると何かと便利です。

ETCカードにはたくさんの種類があり、種類によってその特徴も様々です。

 

できるだけお得にETCカードを利用したい場合は、年会費無料のカードを選ぶようにしましょう。

しかし、年会費が無料ならどれでもいいというわけではありません。

 

もっとお得にカードを利用するためには、外せないポイントがあります。

ポイント還元率が高いかどうか、ガソリンを割引価格で入れられるかどうか、ポイントに有効期限はあるのかどうかなど、その違いによってお得感は全く違ってくるのです。

 

●セゾンカード

saisoncard_co_jp

 

急いでカードを作りたい方におすすめなのは、「セゾンカード」です。

セゾンカードは年会費無料と永久不滅ポイントが売りのETCカードになっています。

 

yajirusi31_orgセゾンETCカードの詳細はこちらをクリック

 

貯まったポイントは商品券などと交換することができます。

即日発行も可能の信頼できるカードになっていますから、初めてETCカードを持つという女性でも安心ですね。

 

●楽天カード

rakuten_co_jp

 

もう一つおすすめなのが、「楽天カード」です。

楽天のETCカードは、ポイントクラブの会員ランクがプラチナ以上であれば、無料で利用することができます。

 

yajirusi31_org楽天ETCカードの詳細はこちらをクリック

 

その他の会員ランクの場合は525円掛かってしまいますが、ポイント還元率が高いため、充分に元を取ることは可能なんです。

 

ETCの利用で1%還元される他、ガソリン1リッターで3円分のポイントが貰えますから、ポイントの貯めやすさはETCカードの中でもイチオシとなっています。

年会費無料のETCカードってあるの?: 年会費無料のETCカードはどれを選べばよいか?

お得になる年会費無料のETCカードは、使う人の生活スタイルにより変わります。

ETCカードはクレジットカードのサブカードとなりますので、日ごろから使用しているクレジットカードからETCカードを選ぶのも良いでしょう。

 

●年会費無料の人気ETCカード

 

まず、年会費無料のETCカードを作る場合で特に人気が高いカードは「セゾンカードインターナショナル」です。

 

初年度年会費無料、2年目以降では1回以上のご利用で年会費無料の「セゾンカードインターナショナル」をお買い物に使う人は多いでしょう。

「セゾンカードインターナショナル」ではETCカードの利用料金もポイントとして付与されます。

 

年会費が無料なだけでなく、長期間ポイントをためて好きな商品に交換できることが魅力です。

 

●車に多く乗る人におすすめのETCカード

 

次に、車に多く乗る人におすすめなカードは「出光カードまいどプラス」や「イオン コスモ・ザ・カード・オーパス」です。

これらのカードではガソリンの割引が受けられます。また、「イオン コスモ・ザ・カード・オーパス」ではガソリン代にもイオンカード共通の「イオンのときめきポイント」が付与されます。

 

●その他、おすすめETCカード

 

これら以外では、楽天ポイントクラブ会員ランクがプラチナ会員やブラック会員の方は「楽天カード」から年会費無料のETCカードが作れます。

またWEB明細希望の方は「NTTグループカード」から年会費無料のETCカードが作れます。

 

年会費無料のETCカードは、自分がもっともお得になるサービスを探して作ることをおすすめします。

年会費無料のETCカードってあるの?: おすすめしたい年会費無料のETCカード2枚

車を運転するなら、ETCカードは持っていた方が良いです。

高速道路の料金所をスムーズに通過できるので、とても便利なカードだと思います。

 

でもETCカードを作るにしても、年会費が掛かってしまうのは嫌ですよね。

年会費無料のETCカードというのも、実はちゃんとあるんです。

しかも結構沢山あるので、自分に合ったカードを選ぶことができます。

 

その中でもおすすめしたいカードあります。

 

●イオンカード

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一つ目は「イオンカード」のETC専用カードです。

イオンカードと一緒に申し込むことができます。

もちろん年会費、そして発行手数料も無料です。

 

yajirusi31_orgイオンETCカードの詳細はこちらをクリック

 

さらにはETCゲートの開閉バーに車両を衝突させてしまい、車体が損傷してしまった場合にお見舞い金が貰えてしまいます。

 

利用するだけでときめきポイントも貯まっていくので、イオングループ等で買い物をすることが多い人は作った方が良いと思います。

 

●出光カード

 

もうひとつおすすめしたいカードは、出光カードのまいどプラスです。

当然年会費は永久的に無料、カードを紛失や盗難にあった時でも不正利用に対して補償してくれます。

 

いつでも出光のスタンドではガソリン代が2円/L引きになるのも嬉しいところ。

しかも入会してから最初の1ヵ月は5円/L引きなんです。

 

他にも毎月5日・20日には西友などでのお買い物で5%割引にもなってしまいます。

また万が一の場合に備えて、年間750円(税抜)で出光ロードサービスに加入することもできます。

 

24時間、毎日トラブルに対応してくれるので、JAFに加入するよりもお得なんですよ。

車の運転が苦手な方は、加入を考えてみたらどうでしょうか。

 

ETCカードは年会費無料というだけではなく、他にどれだけ素晴らしい特典が付いているかで選んでみると良いと思います。

Cartesia.org: Máster en Evaluación y Gestión de la Calidad de la Información Geográfica

La Universidad de Jaén continúa con la 2ª edición del Máster en Evaluación y Gestión de la Calidad de la Información Geográfica (2013-2016) (título propio). Tras impartir en el curso 2013/2014 la parte A (Experto en Evaluación), durante el curso 2014/2015 se impartirá la parte B (Experto en Gestión), para la que ya está abierto el plazo de preinscripción (no es necesario haber cursado la parte A previamente).

Para más información: www.cartocalidad.com y www.facebook.com/cartocalidad

Cartesia.org: GeoFocus nº14 (2014)

El número 14 de la Revista GeoFocus (Revista Internacional de Ciencia y Tecnología de la Información Geográfica), correspondiente al año 2014, se encuentra en marcha. Los artículos publicados hasta el momento pueden ser consultados en nuestra página web http://geofocus.rediris.es/). Esperamos sean de tu interés.

La Cartoteca: Nuevo mapa geológico de Marte

El USGS acaba de presentar una nueva versión del mapa geológico de Marte que tiene una apariencia impresionante. Este mapa geológico global marciano recoge la distribución de grandes áreas geológicas y geomorfológicas de la superficie total del planeta rojo. Para su realización se ha recopilado, analizado y resumido una gran cantidad de información procedente de sondas orbitales de las últimas décadas. El mapa está disponible online a través de varias presentaciones de gran formato, con explicaciones detalladas y anotaciones: Descargar el mapa completo (PDF + Bases de datos): USGS Geologic Map of Mars.

Mapa geológico de Marte 2014

| Vía Jonathan Crowe |

Nuevo mapa geológico de Marte apareció originalmente en La Cartoteca, julio 18, 2014.

La Cartoteca: El mundo y sus vientos

vientosVamos a tomar vientos, literalmente. He aquí una impresionante animación a pantalla completa acerca de los vientos globales, Wind Animation Map ESRI JS API, a partir de datos del US National Weather Service-NCEP(WMC). No es precisamente algo nuevo, pero estas cosas tienen un atractivo intemporal. ;-)

AVISO: La animación es hipnótica, así que no te asombres si te das cuenta que llevas varios minutos mirando la pantalla como si el resto del planeta desapareciera a tu alrededor.

| Vía Mapperz |

El mundo y sus vientos apareció originalmente en La Cartoteca, julio 17, 2014.

Γεωπληροφοριακά Νέα: Συνεχής καταγραφή των επιπέδων της ηλεκτρομαγνητικής ακτινοβολίας

Το πρόγραμμα pedion24, που αναπτύχθηκε από το Εργαστήριο Κινητών Ραδιοεπικοινωνιών του Εθνικού Μετσόβιου Πολυτεχνείου, το Εργαστήριο Ραδιοεπικοινωνιών του Αριστοτελείου Πανεπιστημίου Θεσσαλονίκης και το Εργαστήριο Συστημάτων Υπολογιστών & Επικοινωνιών του Πανεπιστημίου Αιγαίου, καταγράφει τα επίπεδα της ηλεκτρομαγνητικής ακτινοβολίας σε διάφορες περιοχές της Ελλάδας. Τα αποτελέσματα των μετρήσεων δημοσιεύονται καθημερινά στην ιστοσελίδα.

Παρουσιάζετε κάθε σταθμός χωριστά και οι τρέχουσες μετρήσεις. Εδώ ένας σταθμός στην Καλαμαριά.


Terra Observer: Darmowe dane dla Polski od GUGiK

W końcu!
PRG - województwa, powiaty i gminy
Zgodnie ze zmianami wprowadzonymi  ustawą z dnia 5 czerwca 2014r.  o zmianie ustawy - Prawo geodezyjne i kartograficzne oraz ustawy o postępowaniu egzekucyjnym w administracji od dnia 12 lipca nieodpłatnie będą udostępniane dane pochodzące z czterech rejestrów Państwowego Zasoby Geodezyjnego i Kartograficznego: państwowego rejestru granic i powierzchni jednostek podziałów terytorialnych kraju - PRG, państwowego rejestru nazw geograficznych - PRNG, bazy danych obiektów ogólnogeograficznych – BDO250GIS,oraz numeryczny modelu terenu o interwale siatki co najmniej 100 m – NMT_100.
Do pobrania tutaj.

La Cartoteca: Panoraudio, un mundo de sonidos geolocalizados

El sonido es la última frontera de Internet. Vale, dicho así suena bastante estúpido, sobre todo teniendo en cuenta la legión de servicios de música, audio y similares que pueblan la red. Pero, si atendemos a la combinación mapa + sonido la cosa cambia. Hace mucho tiempo que están apareciendo iniciativas en este sentido (ver artículos sobre sonidos y mapas en La Cartoteca) pero el sonido sigue siendo algo que se escapa a la hora de la geolocalización y la cartografía interactiva.

panoraudio

Me llegó ayer una nueva iniciativa en este sentido desde tierras gallegas que espero vaya evolucionando de forma positiva. Se trata de Panoraudio, una plataforma (de acceso web vía desktop o móvil) que permite crear y geolocalizar sonido (y también imágenes). Es tan sencillo como potente en cuanto a concepto y, además, puede ser el germen de toda una red social asociada. Panoraudio puede geolocalizar todo tipo de muestras de sonido, y aquí viene lo más interesantes: ¿qué aplicación puede haber para algo así? Se me ocurren cientos, desde notas de aviso privadas, hasta críticas gastronómicas o comerciales, marketing de proximidad, guías de viaje profesionales o de viajeros… la imaginación es el límite.

Ah, para terminar, simplemente apuntar que los mapas de Panoraudio cuentan con un sistema de agrupación de puntos geolocalizados en modo cluster que impiden las típicas pantallas abigarradas, llenas de puntitos en esas localizaciones en las que se reúnen muchas anotaciones.

[Más información sobre Panoraudio]

Panoraudio, un mundo de sonidos geolocalizados apareció originalmente en La Cartoteca, julio 13, 2014.

TANTO: Vogliamo ancora l’Italia nel registro INSPIRE

italy_in_inspire_registry.png

Ben 4 mesi fa chiedevamo una cosa dovuta e utile: che anche l’Italia fosse presente nel registro INSPIRE.

Non è cambiato nulla e questo incomprensibile stallo non è stato ancora superato. Ma c’è una novità e vi chiediamo di darci una mano a sostenerla e diffonderla.

La notizia di questa carenza di attuazione della normativa è arrivata a un gruppo di parlamentari (trasversale allo schieramento politico) interessato/competente sulle tematiche dell’innovazione tecnologica. L’onorevole De Lorenzis l’ha fatta sua e ha redatto questa interrogazione parlamentare, in cui chiede al Ministro dell’ambiente e della tutela del territorio e del mare “quali iniziative intenda assumere al fine di ottemperare all’obbligo di implementazione e integrazione nel portale europeo dei servizi descritti in premessa come richiesto dalla direttiva Inspire e dal relativo decreto di recepimento della stessa”.

La recente campagna affinché l’Agenzia delle Entrate facesse quanto dovuto nei confronti della comunità OpenStreetMap, ha tra i tanti pregi quella di farci sentire più forti.

Noi scriveremo nei social network:

@minambienteIT @glgalletti vogliamo l’Italia nel registro INSPIRE e vogliamo una risposta http://bit.ly/italy4inspire #italy4INSPIRE

Fatelo con noi!

L'articolo Vogliamo ancora l’Italia nel registro INSPIRE è apparso originariamente su TANTO. Rispettane le condizioni di licenza.

GeoRezo.net - Géoblog: [La Minute GeoRezo] Newsletter n°10

Une lettre toute légère avant l'été ... GeoRezo vous souhaite de bonnes vacances !


 

Forums


Opendata à tous va !


Ce qui marque ce début d'année, c'est les échanges de plus en plus nombreux autour des projets et données OSM et opendata : contours des EPCI, base nationale adresse BANO, débat sur le mouvement opendata




 

LogoParcell'air


Parcell’air


Le blog Parcell’air reste LE blog de référence en matière de cadastre avec un article de synthèse sur l'analyse cadastrale.
 

LogoSigUrba


Sig’urba


Début 2014 nourri sur Sig Urba, vous trouverez des articles sur les données carroyées de l'INSEE et leur utilisation pour dessiner les contours Politique de la Ville, et toujours le suivi des prescriptions nationales de numérisation des documents d'urbanisme avec l'arrivée prochaine du "GPU", géoportail de l'urbanisme.
 

BlogInspire


Inspire by clouds


Toujours autant d'articles sur ce blog. A suivre impérativement pour tous les sujets "Inspire".
 

afigeo


Métiers


Info importante de ce début d'année pour le petit milieu des géomaticiens ; la publication d'une fiche « Géomaticien » dans l’Annuaire des métiers de l’Apec. Cette fiche a pour objectif d’une part, de faire connaître et reconnaître les métiers des géomaticiens, et d’autre part, d’aider les jeunes, cadres et les entreprises à mieux se repérer dans ces nouveaux métiers. C'est une nouvelle réussite de la Démarche de reconnaissance des métiers menée en inter réseau avec Afigéo et le GDR Magis.


 

noeud pap


Salut et merci François !


Une petite pensée pour François Salgé, chargé de mission auprès du directeur général, au sein des ministères chargés du développement durable et de l'urbanisme. Ce monsieur au "noeud-pap" que tout le monde de la géomatique française, voire plus, connait, prend bientôt sa retraite. La géomatique française et les jeunes géomaticiens (ou moins jeunes) lui doivent beaucoup. Nous lui adressons tous nos remerciements pour son investissement et son appui permanent à la géomatique, et lui souhaitons une nouvelle vie de retraité aussi fructueuse que sa vie professionnelle.


Logo GeoRezo


Vous partez en vacances ?



Suspendez vos abonnements, pour ne pas envoyer de message d'absence aux listes de diffusion, et pour éviter d'avoir trop de messages à lire à votre retour. Vous pourrez à tout moment annuler cette suspension grâce au lien Annulation que vous trouverez dans le message de confirmation. Rendez-vous sur votre page d'administration de vos abonnements ici.





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La Minute GeoRezo


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Dynamick: Chrome Canary: il browser per lo sviluppo web

La prima domanda che si deve porre un web developer è quale browser utilizzare per lo sviluppo web. Firefox, Safari o Chrome?

canary-logo

La storia

Per motivi storici molti di voi utilizzeranno Firefox con il suo incredibile Firebug, il plugin che ci ha accompagnato per molti anni e ci ha aiutato fedelmente a sviluppare e provare le nostre web app. Con l’avvento di Chrome le cose sono cambiate: la sua velocità, l’integrazione nativa con i servizi Google, l’aumento delle estensioni installabili e la sua progressiva diffusione e popolarità hanno spostato l’attenzione di noi sviluppatori su di lui. A decretarlo browser per eccellenza per lo sviluppo web è stata l’integrazione nativa degli “Strumenti per sviluppatori”, uno strumento completo e davvero ben fatto a nostro servizio.

download-chrome-canary

Chrome e Chrome Canary

Scelto definitivamente la strada di Chrome, ora è necessario separare Chrome per due differenti necessità:

  • La navigazione quotidiana
  • L’utilizzo per lo sviluppo

I due ambiti fanno uso del browser in modo diverso: nel primo caso è necessario avere stabilità, la cronologia e particolari estensioni installate. Durante lo sviluppo invece è necessario installare estensioni dedicate allo sviluppo, sarà frequentemente cancellata la cache e la cronologia e magari sarebbe utile poter disporre delle features all’avanguardia per poter stare al passo con i tempi.

La soluzione sta nell’affiancare al tradizionale Google Chrome, anche Google Chrome Canary, la versione del browser night-build, che anticipa la versione ufficiale di almeno 2 major release.

versioni-chrome

I due browser fratelli possono convivere insieme ed essere eseguiti contemporaneamente. La sincronizzazione dei segnalibri è comunque garantita dall’account Google, comune ad entrambi.

Gli aggiornamenti sono quotidiani perchè Canary riceve nuove funzionalità ogni notte. Siamo all’avanguardia, tutto è nuovo e da testare, quindi non è così improbabile il crash del browser, ma credo che il gioco ne valga la candela.

Tip & Tricks

Per distinguerli visivamente ho installato un tema diverso su Canary e ho disabilitato la sincronizzazione per i temi, come mostrato in foto

temi-chrome

Queste le mie impostazioni per evitare che i due Chrome sincronizzino anche il tema, rendendosi così indistinguibili:

impostazioni

Cosa ne pensate di questo approccio? Qual’è il vostro browser di sviluppo?

L'articolo Chrome Canary: il browser per lo sviluppo web sembra essere il primo su Dynamick.

Spatialists: Trends in web mapping

A while ago, Alan McConchie and Beth Schechter of Stamen held a presentation titled Anatomy of a Web Map at Maptime SF, a weekly map hack-night hosted at Stamen Design. The slides can be viewed at maptime.github.io/anatomy-of-a-web-map (allow some seconds for loading). Click through for a thorough refresher and some innovative web map technologies. Even if you are familiar with the topic, you might still learn something new: For me, such a new thing was UTFGrid.

In this year’s Swiss GeoSummit, Cédric Moullet of Swisstopo talked about similar topics in his presentation. Among others he featured a comparison of popular webmapping frameworks, the best-known being Leaflet and OpenLayers (he himself being an OpenLayers proponent). His slides can be seen here, enjoy.

Spatialists: Wikipedia cartogram mentioned by Smart Hive

Big honour: my interactive visualization Infor­ma­tion Imbal­ance: Africa on Wikipedia for the OII Internet Geographies blog has been featured by Smart Hive under the heading Non-traditional data mapped to geography. Thanks for the mention!

Earth-Dots - aktuelle Beitraege: Orwellsche Drohnenwelt - Überwachungskultur weltweit

Für die meisten von uns sind Drohnen militärischer Natur, sie werden als unbemannte Luftangreifer verstanden. Tatsächlich wird die Drohnentechnologie jedoch insbesondere zur Überwachung und Aufklärung genutzt. Wir leben in einer total überwachten Welt und Überwachungskameras sind beinahe schon nicht mehr zeitgemäß. Das dumme Volk regt sich kaum über die NSA-Enthüllungen durch Snowden au...

Spatialists: First two publications of 2014

Wikipedia logo. CC-BY Mypousse.

I’ve mentioned it before, but now the official links have arrived for my latest work in user-generated content research:

Together with Arzu Çöltekin and Gennady Andrienko I have published a paper titled Towards (re)constructing narratives from georeferenced photographs through visual analytics in The Cartographic Journal. You can find this official version here.

Wikipedia logo. CC-BY Mypousse.

Wikipedia logo. CC-BY Mypouss.

Similarly, the article Uneven geographies of user-generated information: Patterns of increasing informational poverty with Mark Graham, Bernie Hogan and Ahmed Medhat has gone online at the Annals of the Association of American Geographers. (You can obtain a free pre-print copy from the SSRN.)

Finally, I’m excited that the insights from this second paper have been covered in an article on VICE’s Motherboard channel. If you don’t fancy reading the above academic paper, this article gives you the gist about our Wikipedia-centred research in a more accessible form. Enjoy!

 

Earth-Dots - aktuelle Beitraege: Deutche Panzerfabrik für Algerien - Kriegsexportweltmeister

http://www.earth-dots.de/deutche-panzerfabrik-f-r-algerien--kriegsexportweltmeister-293211.html

Spatialists: When NOT to use maps

Recently, I’ve stumbled across Noah Iliinsky’s Where 2012 talk When To *Not* Use Maps.

The title immediately intrigued me. As a geographer and data consultant I’m convinced, an important part of my work lies in the question what tools best fit a purpose or a goal I want to achieve.

But this is only one side of the coin: I think it’s equally about knowing when not to use the tools that one is most familiar with. And when to educate oneself on other tools or collaborate with experts from other subject areas. You know, when you carry a hammer etc.

In his talk, Noah Iliinsky lists the following questions as helpful heuristics for when to (not) use maps:

  • Is location information meaningful?
  • Is location the most important relationship?
  • How relevant is geographic detail?

I agree. Go watch the rest of the talk: it’s entertaining and educative.

Addendum: Junk Chartsmap tag is a good place to look for other examples of unsuccessful map use or successfully avoided map use.

Earth-Dots - aktuelle Beitraege: Von wo der Westen den Nahen Osten überwacht

http://www.earth-dots.de/von-wo-der-westen-den-nahen-osten--berwacht-292568.html

GIS Ελλάδα: Εκδηλώσεις για τα Λογισμικά Ανοιχτού Κώδικα Γεωπληροφορικής στην Ελλάδα 2014

Για να τα βάζουμε στη αντζέντα μας...

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Στη Λαμία, foss - 3 και 4 Μαϊου 2014
http://lamia.fosscomm.gr/about/program/

Στην Αθήνα, GeoDataCamp - 30 Μαϊου 2014
http://publicamundi.eu/?p=370

Στη Σάμο, ΕGOV2014 - 30 Ιουνίου -5 Ιουλίου 2014
https://egov2014.pns.aegean.gr/

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Στη Σκιάθο, 8-11 Σεπτεμβρίου 2014
http://geomapplica.prd.uth.gr/

Στη Θεσσαλονίκη, 4° ΑΤΜ Συνέδριο - 26 και 27 Σεπτεμβρίου 2014
http://www.hellasgi.gr/

Στην Αθήνα, 8° Πανελλήνιο συνέδριο Hellas GIs - 11 και 12 Δεκεμβρίου 2014
http://t.co/vcUEd0I1Ih και http://www.hellasgi.gr/


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Γεωπληροφοριακά Νέα: 8ο ΠΑΝΕΛΛΗΝΙΟ ΣΥΝΕΔΡΙΟ HellasGIs – 1η ανακοίνωση

trans_logo_hellasgiΗ Ελληνική Εταιρεία Γεωγραφικών Συστημάτων Πληροφοριών (HellasGIs) διοργανώνει το 8ο Πανελλήνιο Συνέδριό της στο Εθνικό Μετσόβιο Πολυτεχνείο, στην Αίθουσα Τελετών του Κτηρίου Διοίκησης στην Πολυτεχνειούπολη Ζωγράφου στις 11 και 12 Δεκεμβρίου 2014.

Στο συνέδριο θα παρουσιαστούν εργασίες σχετικές με τα Γεωγραφικά Συστήματα Πληροφοριών, οργανωμένες σε θεματικές ενότητες. Ενδεικτικά αναφέρονται: Διαχείριση ενέργειας, Κλιματική αλλαγή, Κτηματολόγιο, Διαχείριση ακινήτων – Real Estate, Εφαρμογές στο περιβάλλον, στον αστικό χώρο, Χωροταξικός σχεδιασμός, Inspire –ΕΥΓΕΠ, Χωρική ανάλυση, Logistics, Crowdsourcing, Εκπαίδευση, Υγεία, Business GIS.

Παρακαλούνται όσοι ενδιαφέρονται να παρουσιάσουν εργασίες τους στο συνέδριο να υποβάλουν περίληψη των εργασιών σε ψηφιακή μορφή (mail: info@hellasgi.gr), ακολουθώντας τις οδηγίες για τη σύνταξη των περιλήψεων, μέχρι τις 28 Σεπτεμβρίου 2014.
Επίσης για πρώτη φορά η HellasGIs προτίθεται να οργανώσει εκπαιδευτικά εργαστήρια (workshops) σε διάφορα θέματα που άπτονται των GIS και όχι μόνο.
Τα εργαστήρια θα είναι “hands-on” δίωρης διάρκειας όπου οι συμμετέχοντες μαζί με τον εκπαιδευτή θα συνεργάζονται άμεσα με την εφαρμογή ή εφαρμογές υπό συζήτηση. Θα πραγματοποιηθούν σε ειδικά διαμορφωμένους χώρους που θα διαθέτουν Η/Υ. Παρακάτω παρατίθενται κάποιες θεματικές ενότητες που παρουσιάζουν ενδιαφέρον αν και τα  εργαστήρια θα διαμορφωθούν από τις τελικές προτάσεις που θα κατατεθούν.
  • Χωρικές Βάσεις δεδομένων
  • Εργαλεία και εφαρμογές GIS για συγκριμένες θεματικές ενότητες (π.χ. Κτηματολόγιο, Περιβάλλον κ.λπ.)
  • Αυτοματοποίηση διαδικασιών χωρικής ανάλυσης με Python (π.χ. ArcPy, Pyqgis)
  • Λογισμικά ανοικτού κώδικα (π.χ. QGIS, Geoserver)
  • Εισαγωγή σε γλώσσες προγραμματισμού (π.χ. python, javascript)
  • Οργάνωση και δεξιότητες παρουσιάσεων
  • Σεμινάρια για startups και νέους επιχειρηματίες​
​Στο πλαίσιο αυτό, η HellasGIs καλεί όσους ενδιαφέρονται (άτομα ή εταιρείες) να παρουσιάσουν ένα εργαστήριο, να επικοινωνήσουν μαζί μας. Η εκπειδευτική διαδικασία θα πρέπει να συνοδεύεται απο κατάλληλο εκπαιδευτικό υλικό προς τους συμμετέχοντες (φυλλάδια, CD-ROM, κλπ).
Περισσότερες πληροφορίες μπορείτε να δείτε στο τελευταίο newsletter.

Benjamin Chartier: Appel à commentaires de l’OGC pour CSW 3.0

L’OGC a lancé un appel à commentaires concernant la future version de son standard de catalogage : Catalogue Service. L’annonce est ici. Les documents sont disponibles .

Notez que les interfaces CORBA et Z39.50 ne font plus partie de ce standard et que l’interface OpenSearch y fait son entrée.

Benjamin Chartier: batyr

Au cours de déplacements hasardeux sur la toile je suis tombé sur une application de synchronisation de données géographiques avec une base de données PostGIS : batyr (cf. également ici).
Pas encore testé…

Benjamin Chartier: Type mime pour GeoJSON

Je relaie une petite info du blog de Sean Gillies : The GeoJSON media type. Voilà, officielllement GeoJSON dispose d’un type MIME qui lui est propre.

Au tout début du présent blog, j’avais déjà évoqué que l’usage de media-types standard pouvait faciliter l’interopérabilité entre applications clientes et serveurs : GeoServer utilise des paramètres WMS non standards.

Je viens de regarder les Capabilities de mon service web favori (motorisé par GeoServer) et je me rends compte qu’il n’est pas encore au courant du message de Sean Gillies : on y trouve json et application/json.

Earth-Dots - aktuelle Beitraege: Jetzt übernehmen die USA das Gas der Ukraine

http://www.earth-dots.de/jetzt--bernehmen-die-usa-das-gas-der-ukraine-291507.html

TANTO: QGIS, relazioni, moduli e widget, illustrati con un semplice caso d’uso

Le relazioni in QGIS consentono di sviluppare dei casi d’uso applicativi molto interessanti; una delle ragioni del post è quella di contribuire alla diffusione della conoscenza del tema.

Il caso d’uso: le strade e la loro manutenzione

Immaginate di essere i gestori del network della rete stradale della vostra città e di volere utilizzare QGIS (insieme ad altri strumenti) per farlo. Avete quindi un layer cartografico con tutte le strade (e i relativi attributi) e la necessità di associare a questo il dataset delle manutenzioni che vengono realizzate nei vari componenti della rete.

A seguire vedremo come gestire la cosa con QGIS, le relazioni e con il comodo supporto delle maschere di input personalizzabili.

Chiavi e relazione

Per mettere in relazione il dataset delle manutenzioni con quello delle strade, potrete usare il meccanismo classico delle chiavi.

Il layer delle strade sarà caratterizzato da un campo con un codice identificativo numerico univoco per ogni strada – la chiave primaria - denominato nell’esempio di questo post “pkuid”.

Il database delle manutenzioni – che è una semplice tabella senza alcun attributo spaziale – è composto dai campi “PK_UID”, “data”, “responsabile”, “compagnia”, “note”; aggiungeremo un campo che contenga il codice identificativo della strada a cui la manutezione è riferita. Questo campo farà da chiave esterna e si chiamerà “ce_pkuid”.

Il nostro modello prevede, per semplicità, che ad ogni strada sia possibile associare una o più manutenzioni; una classica relazione 1:N impostata sulle due chiavi numeriche di cui sopra.

Layer

Il layer delle strade ha la struttura sottostante, in cui sono stati introdotti dei campi per raccogliere il nome della Via, il relativo tipo (Corso, Viale, Via, ecc.) e il codice identificativo comunale.

image02

Quello delle manutenzioni conterrà un codice identificativo numerico univoco per ogni elemento, un campo in cui inserire la data dell’intervento di manutenzione, il nome del responsabile, il nome della compagnia incaricata e un campo per le note.

image10

Definire la relazione

La relazione tra i due dataset si definisce a livello di “Proprietà di progetto”. Aperto il tab Relations si farà click su “Add Relation” e si imposteranno i seguenti parametri:

  • Name, per dare un nome alla relazione;
  • Referencing Layer (Child), per il nome del layer che contiene la chiave esterna;
  • Referencing Field, per il nome della chiave esterna;
  • Referencing Layer (Parent), per il nome del layer che contiene la chiave primaria;
  • Referencing Field, per il nome della chiave primaria;
  • Id, che viene usato internamente da QGIS, deve essere univoco e fa da indice della tabella di relazione tra chiave primaria e chiave esterna.

image00

A relazione definita, questa apparirà nella finestra di dialogo:

image03

Moduli

Una volta definita la relazione, se ne avrà evidenza anche nel modulo di inserimento/modifica degli attributi del dataset delle strade. La visualizzazione a moduli in QGIS è molto utile per alcuni task di verifica ed inserimento dei dati, ed è molto personalizzabile.

image05

La tabella della manutenzioni sarà visibile in un widget del modulo dello strade, e sopra questa saranno visibili cinque pulsanti:

  1. la matita, per attivare la modifica della tabella delle manutenzioni;
  2. il “+” per aggiungere un nuovo record alla tabella, che di default verrà associato all’elemento attivo del layer “strade”;
  3. il tasto “x” per cancellare il record selezionato della tabella “manutenzioni”;
  4. il tasto “catenella” che aprirà una nuova finestra di dialogo con il quale associare qualsiasi manutenzione presente alla strada corrente;
  5. il tasto “rompi catenella” che rimuoverà l’associazione tra la manutenzione selezionata e la strada corrente;
  6. ed infine, a destra, ci sono due pulsanti per passare dalla vista “tabella” a quella modulo.

Anche per il dataset delle manutenzioni è possibile attivare il modulo di inserimento/modifica degli attributi, in modo che dia conto visivamente della relazione con il layer delle strade.

A partire dalle proprietà del layer manutenzioni, bisognerà modificare il widget del campo che fa da chiave esterna.

image04

E scegliere come tipo di widget “Relation Reference”, utilizzando i parametri visibili nella figura sottostante:

image08

Una volta scelto questo speciale widget, sarà possibile leggere la relazione tra i due layer anche nel modulo delle manutezioni:

image06

Note finali (riferimenti, file esempio e video demo)

Questo articolo è quasi una traduzione di questo di Matthias Kuhn. Sono caduto nel suo bel blog, perché tra i tipi di widget accessibili nelle proprietà dei campi di un layer ho scoperto il tipo “Relation Reference”. A me era completamente ignoto; ho provato a cercare nella documentazione, senza però trovarne traccia. Il post di Matthias mi è sembrata una piccola perla e ho creduto utile clonarlo.

Da qui potrete scaricare un file di progetto d’esempio basato su QGIS 2.2 e come formato dati su SpatiaLite. Questo ultimo farà da contenitore unico sia del file spaziale (le strade), che della tabella delle manutenzioni.

Nel progetto, per i due moduli, ho impostato altri widget diversi da quello di default (“Line edit”); alcuni sono di grande comodità come quello per il campo “data” delle manutenzioni (widget di tipo “Calendar”), o l’elenco controllato del campo “Tipo” (widget di tipo “Value map”) del layer delle strade.

image01

Per chi vuole vedere la cosa in azione ho preparato un piccolo video, che non ha alcuna pretesa didattica. Vuole essere soltanto una carrelata visuale rapida di alcune delle cose descritte in questo post.

image07

Un’ultima annotazione finale: il caso d’uso descritto è molto semplificato e non tiene conto di tutte i requisiti di un’applicazione complessa come la gestione di un network stradale. Mi è stato utile come esempio per scrivere di QGIS, relazioni, moduli e widget.

L'articolo QGIS, relazioni, moduli e widget, illustrati con un semplice caso d’uso è apparso originariamente su TANTO. Rispettane le condizioni di licenza.

neogeo: FOSS4G-FR : Pourquoi il faut y aller

Depuis 2006 se tient annuellement une conférence nommée FOSS4G (pour Free and Open Source Software For Geospatial). Elle réunit, sous l’égide de l’OSGEO, l’association nord-américaine de promotion des Logiciels Libres et OpenSource pour le GeoSpatial, les développeurs et utilisateurs de la plupart de ces logiciels. MapServer, GeoServer, Leaflet, Grass, PostGIS, OpenLayers, GeoNetwork, QGIS, Zoo Project… Tous ces outils qui font les beaux jours de la géomatique OpenSource sont représentés. Les développeurs y détaillent les feuilles de route à venir. Les utilisateurs présentent leurs projets et la manière dont l’utilisation de ces logiciels leur a permis de les réussir. Cette conférence annuelle a eu lieu à Nottingham l’an dernier et aura lieu à Portland, Oregon (USA) cette année en septembre. Elle se déroule en anglais.

Pour ceux qui n’auraient ni le temps, ni l’argent, ou ne comprendraient pas assez bien l’anglais pour oser y assister, il y a une solution. Unique et belle. Pour la première fois cette année, après un galop d’essai sur une journée l’an dernier, le chapitre francophone de l’OSGEO organise en France, à Marne-La-Vallée, dans les agréables locaux de l’ENSG (où il peut néanmoins faire un peu chaud par grand soleil…) une conférence en français destinée à tous ceux que les technologies OpenSource pour le geospatial intéressent, qui les utilisent, qui aimeraient les utiliser si seulement on leur expliquait comment.

Justement, on va pouvoir leur expliquer comment. Car ils vont pouvoir y croiser des développeurs d’OpenLayers 3 (oui, ils sont encore en bêta, et alors ?), de MapServer, avec la présentation de la version 7 et de l’implémentation WFS 2.0 dont on a déjà parlé ici, de LizMap, de MapMint (Ok, vous ne savez pas ce que c’est, mais c’est l’occasion de le découvrir), de Constellation SDI (vous ne savez plus ce que c’est, c’est l’occasion de vous rafraîchir la mémoire), de gvSIG, du plugin cadastre de QGIS et du représentant d’INSPIRE pour la France (si vous ne savez pas qui c’est, c’est l’occasion de le rencontrer).

Donc en 3 jours d’ateliers et conférences, entre le 20 et le 22 mai 2014, près de Paris, pour 100 € maximum de participation aux frais d’organisation, vous aurez l’occasion de découvrir et partager, de profiter d’un moment exceptionnel avec la fine fleur du GeoSpatial OpenSource francophone (les interventions de Neogeo Technologies ont lieu le 20 de 9 h 30 à 12 h 30 et le 22 de 10 h à 10 h 30…) et tous ceux que ces technologies interpellent. Le programme est riche et varié, pas seulement technique mais aussi thématique. Des sociétés commerciales seront là aussi, à titre de sponsor/exposant. Vous pourrez leur faire part de vos préoccupations. Parmi elles, il y en aura forcément une qui sera à même de vous aider.

Donc géomaticiens écoutez-moi. Ne laissez pas passer une occasion pareille ! Venez nous rencontrer, échanger autour d’un coin de table, comprendre pourquoi les solutions OpenSource pour la géomatique sont performantes et pérennes et comment vous pouvez les mettre en œuvre et obtenir un support technique si nécessaire. Venez assister à un atelier de prise en main de PostGIS, Talend OpenStudio, LizMap ou du WPS. Si vous ne savez pas encore ce que c’est, c’est l’occasion ou jamais de le découvrir. Si vous les utilisez déjà, c’est l’occasion d’approfondir vos connaissances. Si vous en êtes un expert c’est l’occasion de venir les partager.

Les logiciels OpenSource pour la géomatique, c’est un peu comme les SIG. Ce ne sont pas de simples outils techniques. C’est aussi les gens qui vont avec, les gens qui s’en servent, les gens qui les font. Donc un peu aussi vous si vous lisez ces lignes. Alors venez au FOSS4G-FR !

 

 

Dynamick: Creare un tema HTML5 per Themeforest e il design autentico

In queste settimane sto lavorando su un tema HTML5 da pubblicare su Themeforest. Ecco le idee che mi hanno guidato durante la creazione del tema.

 

sodalitas-html5-theme

Il code name del tema è “Sodalitas” e già da questo nome si può intuire il target di utilizzo. L’ho pensato per siti istituzionali di associazioni e gruppi di persone (volontariato, sportivi o artistici). Pensare ad un target è essenziale per poter poi ideare l’intero design.

Creare uno stile content-centered è un punto fisso del mio lavorare, ovvero concentrare il focus sul contenuto anziché sullo stile e sulle decorazioni.

Potreste pensare che sia un concetto banale, ma quante volte avete visto siti con un design senza senso?

Ecco perchè quando creo temi per Themeforest penso sempre ad un’implementazione specifica, ad un caso reale in cui il tema possa essere utilizzato. E’ esattamente il contrario del concetto di sito multi purpose. Nel pensare il caso specifico, cerco anche di immaginare quali contenuti possano essere rilevanti e quindi come disporli nella pagina.

Al contrario, sviluppare un tema con testi casuali (vd. Lorem ipsum) per sua natura non potrà mai essere un’ottima rappresentazione del contenuto che poi conterrà. Inoltre, creare temi con testi casuali induce il designer a focalizzare il suo sforzo sullo stile e sulle decorazioni piuttosto che sul contenuto, perché, a tutti gli effetti, non c’è ancora nessun contenuto su cui lavorare. Solamente solo quando i contenuti di un tema sono reali si potrà effettivamente trasformare la funzione in forma. Questo è quello che si chiama “design autentico“.

Spero a breve di riuscire a pubblicare il tema e potervelo mostrare. Spero inoltre di poter scrivere un tema utile e funzionale a molte persone.

L'articolo Creare un tema HTML5 per Themeforest e il design autentico sembra essere il primo su Dynamick.

GIS Ελλάδα: Εφαρμογή σε Leaflet για δεικτές ανάπτυξης

Έχει καιρό που δεν έβαλα κάτι στο ιστολόγιο μας.

Σήμερα βάζω ένα άρθρο για μια διαδικτυακή εφαρμογή.
Προκείται για μια εφαρμογή που είναι γνωστή και ενδιαφέρον όταν θέλουμε τη διάχυση γεω-δεδομένων.

Στο πλαίσιο επεξεργασίας πληροφοριών από τα τμηματά του δήμου, πήρα την αποστολή να δείξω πώς να εκμεταλλεύουμε τις πληροφορίες για να τα αξιοποίησουμε.

Η εφαρμογή που βάζω στο ιστολόγιο είναι μια που χρησιμοποιεί το Leaflet.

Ο στόχος είναι τη διάχυση από την εξέλιξη του αριθμού υπαλλήλων στο δήμου Βretagne romantique Γαλλίας κάθε 5 χρόνια από το 1995.

Η εφαρμογή είναι εδώ

http://geotest.bretagneromantique.fr/indicateurs/indic1.html
Παρουσιάζει ένα δείκτη = η  εξέλιξη του αριθμού υπαλλήλων στο δήμου

Η χαρτογράφηση των δεδομένων είναι σε  αναλογικούς  κύκλους.

Τα στρώματα  δεδομένων είναι 5 και σε σχέση με το έτος δηλαδή 1995, 2000, 2005, 2010, 2013.


ΚΩΔΙΚΟΣ

Ο κώδικος της εφαρμογής δείχνει τη σύνδεση με το Leaflet

<link rel="stylesheet" href="http://cdn.leafletjs.com/leaflet-0.7/leaflet.css" />
<link rel="stylesheet" href="style.css" />
<script src="http://cdn.leafletjs.com/leaflet-0.7/leaflet.js"></script>
 
 
Τα γεωγραφικά δεδομένα είναι σε μορφή JS (JSON με εντολή μέσα) για τους υπαλληλούς. Το άλλο αρχείο είναι για τα πολύγωνα κοινοτητών του δήμου.


<script src="centroo.js"></script>
<script src="ccbr6.js"></script>



Ο χάρτης εμφανίζεται στο κλίμακα του δήμου με

  // create a map in the "map" div, set the view to a given place and zoom
map = L.map('map').setView([48.4, -1.75], 11);


και χρησιμοποιεί το OpenStreetMap

  

// add an CloudMade tile layer
var CM=L.tileLayer('http://{s}.tile.cloudmade.com/{key}/{styleId}/256/{z}/{x}/{y}.png', {
key: "1888026d32d54955951f16e5c6f490ce",
attribution: '© href="http://osm.org/copyright">OpenStreetMap</a> contributors, &copy href="http://cloudmade.com/">CloudMade</a>',
styleId: 22677
}).addTo(map);


Ο υπολογισμός για να χαρτογραφήσουμε τους αναλογικούς κύκλους είναι από 
function setSizeIcon(a){
return rayon=Math.sqrt(a)*(50/Math.sqrt(30));
}
 
 
    


Κάθε στρώμα δεδομένων είναι ενσωματώμενο με 
 // add geojson
communeCentroProd=L.geoJson(centro, {
pointToLayer: function (feature, latlng) {
return L.circleMarker(latlng,{
radius:setSizeIcon(feature.properties.ETP_1995),
color : '#B0F2B6',
fillOpacity: 1,
fillColor: '#005824'
}).bindPopup("Nombre d'ETP : " +feature.properties.ETP_1995);
}
}).addTo(map);





 
 


 


 
 
 

Terra Observer: O Afryce, Google Maps i Mercatorze

To nic nowego* (przynajmniej dla tych, którzy trochę liznęli kartografii i mają jako-takie pojęcie o odwzorowaniach), ale warto poczytać i spojrzeć na mapę z lekko innej perspektywy - nie jako obiektywnego odwzorowania świata, ale dzieła wręcz ten obraz fałszującego czy też utrwalającego określone doktryny:

Why Google Maps gets Africa wrong


* Wspomnieć choćby o zarzutach wysuwanych w kierunku Merkatora i jego odwzorowania przez Arno Petersa prawie pół wieku temu. Peters, który (co tu akurat ważne) zrobił doktorat z politycznej propagandy, krytykował stare odwzorowanie jako niesprawiedliwe i krzywdzące dla biednych krajów południa, pokazujące świat z kolonialnej perspektywy europejskiej. I nie poprzestał na samej krytyce, bo "wynalazł", a następnie mocno promował własne odwzorowanie - oczywiście przedstawiane przez niego jako pozbawione wszystkich tych błędów.
Problem w tym, że ani nie wynalazł, bo po prostu skopiował opublikowane ponad sto lat wcześniej odwzorowanie walcowe równopowierzchniowe Galla, ani nie było ono takie cudowne, bo co prawda zachowywało powierzchnie, ale bardzo zniekształcało kształt kontynentów.
Więcej >>>

Dynamick: Creare un’App “News Reader” con Cordova, AngularJs e Twitter Bootstrap

In questo periodo mi sto dilettando con la creazione di App per mobile, dopo aver scoperto Cordova (alias PhoneGap), un fantastico framework che consente di sviluppare un’App multipiattaforma (iOS, Android, Blackberry, Windows Phone, Palm WebOS, Bada e Symbian) utilizzando tecnologie web.

magapp

In questo articolo vi mostro quanto sia semplice creare un News reader, con lista di notizie, dettaglio e swipe tra le notizie (scorrimento orizzontale). Il codice completo dell’applicazione è stato messo a disposizione su questo repository GitHub.

Installazione Cordova e AngularJS

Inutile ripetere le solite informazioni, quindi vi rimando a questo utilissimo articolo di Will Vaughn “AngularJS, Phonegap, and angular-seed. Let’s Go!” che vi spiega passo dopo passo come installare Cordova e integrarlo con AngularJs.

Quando avrete pronta la cartella www con il vostro index.html potrete iniziare a creare il news reader.

Librerie necessarie

Per facilitare la creazione del front-end ho deciso di utilizzare Twitter Bootstrap. Per questo ci viene in aiuto una libreria di direttive per AngularJs che va installata e configurata nel progetto.

Dopo aver copiato i file necessari (ui-bootstrap-tpls-0.10.0.min.js) nella cartella lib/, modificate index.html aggiungendo quindi la libreria in questo modo:

<script src="lib/ui-bootstrap-tpls-0.10.0.min.js"></script>

Abilitate le direttive Bootstrap aggiungedo in js/app.js la dipendenza:

angular.module('myApp', ['ui.bootstrap']);

Fate la stessa cosa anche con Angular Carousel per poter utilizzare lo swipe tra gli articoli. In index.html aggiungiamo la libreria:

<script src="lib/angular-carousel.js"></script>

e la abilitiamo su AngularJs:

angular.module('myApp', ['ui.bootstrap', 'angular-carousel']);

La pagina principale

Utilizziamo questo frammento di codice per creare l’home page

<div ng-controller="MainCntl" >
  <div data-ng-include="'partials/nav.html'"></div>
  <div class="container">
    <div class="view-animate-container">
      <div ng-view ></div>
    </div>

  </div>
</div>

Facendo uso dei partial possiamo creare l’intera applicazione. In particolare sono stati definiti 3 file in partials/ che definiscono:

  • nav.html per la barra di navigazione
  • articles.html per la lista degli articoli
  • post.html per il dettaglio dell’articolo

Articles.html viene visualizzato nell’home page (partials/articles.html). La parte principale è composta da un ng-repeat che cicla sugli articoli a disposizione.

<div ng-init="init()">

<div class="row" id="articles">
<div class="col-xs-12 col-md-4" ng-repeat="item in items">
<div class="post" ng-click="go('/articles/'+item.id)" style="background-image: url({{ item.info1.fullimage.url }})">

<div class="caption">
<h3>{{item.title}}</h3>
<p ng-bind-html="item.description"></p>
<p>
<a class="btn btn-primary" role="button" ng-click="go('/articles/'+item.id)">Leggi</a>
</p>
</div>

</div>
</div>
</div>

</div>

Il singolo articolo è invece visualizzato utilizzando il file partials/post.html :

<ul rn-carousel rn-carousel-buffered rn-carousel-indicator rn-carousel-index="slideIndex">
<li ng-repeat="post in items">
<div class="page">
<h2>{{post.title}}</h2>

<a class="thumbnail" ng-click="go('/articles/'+item.$$hashKey)" ng-if="post.info1.fullimage.url">
<img ng-src="{{ post.info1.fullimage.url }}" alt="{{post.title}}" class="img-responsive">
</a>
<p ng-bind-html="post.description"></p>
carouselIndex: {{ carouselIndex }}
<br>carouselBufferIndex: {{ carouselBufferIndex }}
<br>
</div>
</li>
</ul>

<div class="controls ng-cloak text-center">
<a class="btn btn-primary" ng-disabled="slideIndex==0" ng-click="prev()">prev</a>
<span>{{ slideIndex + 1 }} / {{ items.length }}</span>
<a class="btn btn-primary" ng-click="next()" ng-disabled="slideIndex==items.length-1">next</a>
<a class="btn btn-primary" ng-click="pushSlide()">add 3 slides</a>
</div>

Si possono notare le classi rn-carousel che attivano il carousel tra le notizie e quindi la possibilità di scorrerle orizzatalmente attraverso il display touch tipico degli smartphone.

I controller

Sono presenti 2 controller per gestire le due parti dell’applicazione: la lista degli articoli (ArticlesCntl) e il dettaglio (PostCnts). Sono davvero semplici:

angular.module('App.controller.articles', [ ])

    .controller('ArticlesCntl', ['$rootScope', '$routeParams', 'Repository', function ( $scope, $routeParams, Repository ) {
            this.params = $routeParams;

            $scope.init = function () {
                $scope.items = Repository.data;
            }

    }])

angular.module('App.controller.post', [])

.controller('PostCntl', ['$scope', '$routeParams', '$location', 'Repository',
    function ($scope, $routeParams, $location, Repository) {

        $scope.params = $routeParams;
        $scope.items = Repository.data;
        $scope.post = Repository.getPost($routeParams.articleId);
        $scope.slideIndex = Repository.getPostIndex($routeParams.articleId);

        $scope.$watch('slideIndex', function(newValue, oldValue) {
            console.log(newValue, oldValue, $scope.items.length);
            if (newValue >= $scope.items.length -1 ) {
                console.log("siamo alla fine!!!!");
            }
           });

        $scope.pushSlide = function() {
        //    addSlides($scope.slides4, 'people', 3);
        }

        $scope.prev = function() {
            console.log("prev");
            $scope.slideIndex-=1;
        }

        $scope.next = function() {
            console.log("next");
            $scope.slideIndex+=1;
        }

    }]);

Nel controller PostCntl sono stati sviluppati i metodi per gestire un pannello di controllo per saltare da un post all’altro. Inoltre il metodo $watch sullo slideIndex è stato predisposto per il caricamento di ulteriori post (non ancora peraltro sviluppato).

Il servizio di recupero delle News

Il cuore dell’applicazione risiede nel servizio chiamato “repository” che si occupa di scaricare dalla rete le news e di metterle a disposizione dell’app. In questo esempio si fa uso delle Yahoo pipes per trasformare il feed RSS del Corriere.it in un formato Json.
Questo un estratto del servizio

          data: [], 
                status: '',
                method: 'GET',
                url: 'http://pipes.yahoo.com/pipes/pipe.run?_id=2FV68p9G3BGVbc7IdLq02Q&_render=json&feedcount=10&feedurl=http%3A%2F%2Fxml.corriereobjects.it%2Frss%2Fhomepage.xml',

                emptyData: function () {
                    this.data = [];
                },
                fetchData: function() {
                    code = null;
                    response = null;
                    self = this;
                    $http({method: this.method, url: this.url}).
                    success(function(data, status) {
                        self.status = status;
                        //angular.copy( data.value.items, self.data );
                        parser = document.createElement('a');
                        for (var i = 0; i < data.value.items.length; i++) {
                            self.data.push(data.value.items[i]);
                            parser.href = self.data[i].guid.content;
                            self.data[i].id = md5.createHash( data.value.items[i].title || '') //data.value.items[i].$hashKey;// parser.pathname;
                        }
                    }).
                    error(function(data, status) {
                        self.data = data || "Request failed";
                        self.status = status;
                        alert("fail");
                    });
                }, ...

Il metodo fetchData si occupa di fare una richiesta http all’indirizzo indicato dalla varibile url e di parserizzare le informazioni ottenute aggiungendo un ID per poter avere un riferimento interno delle notizie.

Codice e conclusioni

Ho messo a disposizione un repository GitHub con tutto il codice dell’app pronto all’uso. Si tratta di un piccolo progetto, non finito ma utile per poterlo utilizzare come punto di partenza per ulteriori sviluppi.

L'articolo Creare un’App “News Reader” con Cordova, AngularJs e Twitter Bootstrap sembra essere il primo su Dynamick.

Dynamick: Lo smart watch Pebble, le prime impressioni dopo 2 mesi di prova

A due mesi di utilizzo di Pebble, vorrei riassumere di seguito le mie prime impressioni e far luce sugli aspetti positivi e negativi del dispositivo.

Tra i primi smart watch, gli orologi intelligenti, troviamo il Samsung Gear e il suo competitor, il Pebble, fratello minore dalle pretese sicuramente inferiori.

pebble smart watch

Il Pebble

Il Pebble è uno smart watch economico che nasce da un progetto di crowdfounding che, ad oggi, ha superato i 10 milioni di dollari di investimento ed è in commercio da giugno 2013.

L’acquisto avviene esclusivamente online, costa 150$ e viene spedito direttamente dagli Stati Uniti. Nel mio caso, il pacco è stato fermato in dogana e ho dovuto pagare 150€ di dazi per poterlo sdoganare (ndr: nel pacco erano contenuti 4 Pebble).

A favore: Gadget di nicchia, poco diffuso.

Contro: Possibile aumento del costo dovuto ai dazi doganali

Pebble e Smartphone

Se non siete ben informati su questo tipo di gadget, il Pebble come gli altri smart watch, sono connessi ad uno smartphone di riferimento, che può essere un iPhone o un telefono Android. In particolare comunica via Bluetooth con una sua App installata sul cellulare. Quindi non ha WiFi né scheda GSM. Senza il suo cellulare di riferimento nel raggio d’azione di qualche decina di metri, il Pebble diventa un semplice orologio.
Questa simbiosi bluetooth crea alcuni fastidi perchè è necessario riconnetterlo al cellulare quando si scarica o quando si sconnette perchè troppo lontano dallo smartphone. Il disallineamento avviene solamente lato cellulare e si risolve semplicemente lanciando l’App e, in alcuni casi, tappando il bottone di connessione.
Tramite Pebble è possibile pilotare la musica in esecuzione sul telefonino, oppure avere sotto controllo la distanza percorsa durante un allenamento.

A favore: basse emissioni elettromagnetiche

Contro: fastidiosa la perdita di connessione.

App e WatchFaces

L’App di Pebble è stata di recente aggiornata (su iPhone, mentre su Android al momento deve ancora uscire la nuova versione). Mentre prima era abbastanza deludente, con questo aggiornamento è stato fatto un passo da gigante, creando una vera e propria suite di gestione dell’orologio, con tanto di App store. Le Pebble App (le chiamo così da non confonderle con le App dello smartphone) e le Watchfaces (schermate home dell’orologio, ma di fatto anch’esse Pebble App) sono facilmente scaricabili tramite lo store che troviamo all’interno dell’App di Pebble. Sull’orologio ci sono 8 slot disponibili per installare altrettante Pebble App, mentre quelle in eccesso finiscono in un’area di parcheggio. Le Pebble app disponibili sono tantissime e quasi tutte gratuite. Con questo nuovo aggiornamento le Pebble App non hanno più bisogno di app proprietarie installate sul telefono perchè ora usano l’App di Pebble come gateway per comunicare su internet.

pebble-mars yweather-pebble

La mia Pebble App favorita è YWeather che mostra oltre all’ora anche la data corrente, l’icona meteo corrente e la temperatura del luogo in cui ci si trova, lo stato della batteria e l’icona bluetooth di connessione. Oltre ad alcuni giochi come Pebbloid (un bel arkanoid), ho installato un lettore RSS (Readebble) per tenermi aggiornato sulle ultime news, Pebble Mars un Watchfaces che mostra le ultime immagini da Curiosity, il rover su Marte e Twebble, per leggere gli ultimi Tweet del mio account Twitter.

A favore: tante app gratuite disponibili, facilmente installabili sull’orologio.

Contro: solo 8 app installabili

Hardware

Rispetto Samsung Gear (1 giorno di carica), la batteria del Pebble ha una durata di circa una settimana grazie al suo display e-paper a basso consumo “transflective LCD”, 144 × 168 pixel bianco e nero prodotto da Sharp. I sensori di cui dispone sono: un motore vibrante per le notifiche, un magnetometro, un sensore di luce ambientale e un accelerometro a 3 assi. Non emette suoni ma vibra, risultando discreto ma comunque efficace per notificare nuovi eventi.

A favore: lunga durata della batteria, display visibile anche di giorno

Contro: non ha videocamera, piccolo display

Notifiche

Il pebble è stato pensato come dispositivo per notificare eventi che occorrono sul telefono. Quando per esempio arriva un’email, l’orologio vibra qualche secondo e appare la notifica sul display con l’oggetto e la parte iniziale del corpo del messaggio. Le notifiche vengono anche archiviate per una successiva lettura. Si può anche rispondere al telefono (intendo aprire la conversazione, perchè il microfono è solo quello del telefono) o chiudere la conversazione in caso di chiamata telefonica.

In questo periodo di test ho trovato molto comode le notifiche, perchè essendo sul polso, sono di facile consultazione (magari il telefono è nella tasca del giubbino oppure nell’altra stanza). In questo modo si è sempre aggiornati e difficilmente ci possono sfuggire email.

A favore: sempre costantemente aggiornati, non si perdono chiamate.

Contro: nessuno

confezione

Conclusioni

Dall’ultimo aggiornamento ho decisamente cambiato idea sul Pebble. Inizialmente mi aveva deluso soprattutto per la scarsa disponibilità di Pebble App e per la loro scarsa qualità. Ora ho cambiato idea e sono davvero contento per la ricchezza di tipologie di App e WatchFaces e per la loro versatilità. L’orologio è un gioiellino di tecnologia dal costo relativamente basso (150$, ovvero 130€, spedizione gratuita, salvo dazi), ottimo per un regalo da veri geek.

 

L'articolo Lo smart watch Pebble, le prime impressioni dopo 2 mesi di prova sembra essere il primo su Dynamick.

GeoSolutions' Blog: GeoSolutions Enterprise Services 2014: Here comes the GeoServer Supporter Package


The GeoSolutions  Enterprises Support Services offer the possibility for creating an Enterprise SDI based on the best Open Source frameworks as GeoServerGeoNetwork and MapStore. Our support services are available in different sizes because we care about who has small needs  as well as about who has to manage complex infrastructures and needs highly specialized support.

Thanks to GeoSolutions it is easy to meet the Open Source world, forget about licenses and decide the budget for the features you are looking for with the support from the developers of the software you are using!

We are also proud to announce a new package called GeoServer Supporter Plan which is very suitable for organizations looking only for priority bug fixing over GeoServerGeoWebCache and the related libraries.It comes with support for the most important DBMS as well as raster formats to give your organization the possibility to prioritize bugs that are... bugging you!

Visit the web site for more information and ask us to contact you, we will discuss about how many users we can support with your computing resources rather than about how many licenses you should buy!

The GeoSolutions team,